Montag, 22. Januar 2018

Wieder ein Vergessener ...

... und diesmal zugleich der Sohn eines »Vergessenen«, dessen auf diesem Blog bereits gedacht worden ist: die Rede ist vom Komponisten Richard Franck, dem Sohn von Eduard Franck (1817-1893), der heute vor achtzig Jahren, kurz nach seinem 80. Geburtstag, verstorben ist. Wie sein Vater ein vielseitig begabter Komponist der »zweiten Reihe«, dessen qualitätvolle Werke im Verdrängungswettbewerb dam Konzertpodium ins Hintertreffen gerieten. Wie gut, daß mittlerweile das Internet einen fast unerschöpflichen Fundus dier »zweitklassigen« Komponisten bereithält, die oft nur Zufälligkeiten und außerkünstlerische Beweggründe gegen die »erstklassigen« hintanstellten. Was ließe sich denn ernstlich gegen die »Serenade in A-Dur für Violine und Orchester, op. 25« einwenden – die elegante Melodik? Die farbenreiche Instrumentierung? Die ansprechenden Harmonien?


Auch seine »Symphonische Fantasie, op. 31« ist eine – bei aller Traditionsverbundenheit – durchaus qualitätsvoll Komposition:


Seine Tondichtung »Amor und Psyche, op. 40« besticht durch feinsinnige Instrumentation und edle Melodieführung – sicherlich, das sei konzediert, auf bereits beschrittenen Wegen, doch muß jede Komposition quasi das Rad der Musikgeschichte neu erfinden?


Sein wohl erfolgreichstes Werk allerdings, die Konzertouverture »Wellen des Meeres und der Liebe, op. 21«, die vom großen Dirigenten Mengelberg 1895 ihre Uraufführung erlebte, streift manchmal in bedenklicher Nähe an den Operettenstil (freilich bester Sorte!), und man kann nur hoffen, daß diese Ouverture nie mit Grillparzers ergreifender Tragödie ähnlichen Titels assoziiert wurde.


Beenden wir diesen Gedenkartikel mit einer ähnlich leichtgewichtigen, charmanten Komposition, der »Suite in D-Dur, op. 30«:


Am 22. Januar 1938 ist Richard Franck in Heidelberg, wo er seit 1910 am dortigen Konservatorium unterrichtete, verstorben.

Shithole country Germany

von Fragolin

Immer wieder gibt es Fälle, die daran zweifeln lassen, dass bei Straftaten, vor Allem gegen die wirklich Kleinsten und Schwächsten der Gesellschaft, die vom Herrn Die Misere (oder so) angekündigte volle Härte des Rechtsstaates auch wirklich zum Tragen kommt. Naja, der kann ja auch ankündigen was er will, die Justiz untersteht bisher bekanntlich einem linksextremen Pitbull, der glaubt, es heißt Rechtsstaat weil der Staat nur gegen Rechts vorgeht.

Jedenfalls gibt es da so seltsame Fälle, wo minderjährige Schutzerflehende, arme vorderasiatische Kinder mit einer heimtückisch auftretenden Hautalterung mit verstärkter Gesichtsbehaarung, von böswilligen Angehörigen des Kötervolkes beschuldigt werden, es wäre ihnen der Heiligenschein verrutscht. Sie hätten sich zum Beispiel an einem Mädchen vergangen.

Das wurde in einem konkreten Fall auch eindeutig durch ein ärztliches Gutachten bewiesen. Das nach eigenen Angaben dreizehnjährige nach eigenen Angaben afghanische nach eigenen Angaben geflüchtete nach eigenen Angaben Engelchen, von einer medienglaubenden, wellkammbesoffenen und mutmaßlich gut dafür bezahlten Familie hilfespendend aufgenommen, hat sich die Tochter des Hauses gegriffen. Aber Ach! das arme Kind (also das angeblich dreizehnjährige angeblich afghanische) ist ja noch strafunmündig! Da kann man nichts machen, es ist zum Bartraufen, und vielleicht hat der liebe Kleine das auch gemacht, aber da kann man halt nichts tun.

Na gut, etwas ginge schon. Eine ärztliche Altersfeststellung zum Beispiel. Deshalb wurde diese auch vom Landeskriminalamt beantragt, aber die Staatsanwaltschaft (nicht die Verteidigung: die Staatsanwaltschaft!) lehnte das kategorisch und ohne Begründung ab, wahrscheinlich um das traumatisierte Engelchen nicht an der Seele zu verletzen, weil man ihm ja so übel rassistisch und islamophob zeigen würde, dass man seinen Aussagen nicht so ganz glaubt. Es wird kein Strafverfahren geben. Es ist nichts passiert, gehen Sie weiter.

Und so kann ihm nichts passieren, dem armen von afghanophoben Kötern gehetzten Kindlein, denn man weiß nicht nur sein Alter (und seine Identität, seine Herkunft und eigentlich auch nur irgendwas aus seinem Märchenleben) nicht, nein, man will es auf höchste Anordung auch nicht wissen.
Na wenigstens steht das Alter des Opfers fest: vier Jahre.
Von dem weiß man auch, welche Verletzungen es davongetragen hat und man kann sich auch denken, dass da einiges für den Rest des Lebens mitgenommen wurde. Hoffentlich wird es später nicht rassistisch-xenophob ablehnend gegen Afghanen eingestellt sein, sonst muss sich der Staatsschutz einschalten.
Es darf gekotzt werden.

Einiges an dem Artikel finde ich auch noch bemerkenswert:
So wird gleich im Titel angefangen, ohne jede Scheu und ohne jedes Stutzen, den mutmaßlichen Kleinkindervergewaltiger als „Flüchtling“ zu titulieren. Aber das regt ja eh schon keinen mehr auf, der Begriff hat sich abgenudelt und wird ja schon fast als Synonym für illegal aufhältige Kriminelle aus Vorderasien oder Afrika betrachtet. Hat wohl damit zu tun, dass man fast nichts anderes in diesem Zusammenhang liest, von den gelegentlichen Märchen über erfolgreiche Aufnahmen einer Lehrstelle (Abschlüsse wäre jetzt zuviel verlangt) oder zurückgegebenen Brieftaschen mit zigtausenden Euro mal abgesehen.

Und dann dieses Schmankerl:

Nach Recherchen der Zeitung ist der Tatverdächtige mittlerweile nach Schweden geflohen und lebt dort unter einer neuen Identität.“

Na, da haben wird doch mal einen „Fluchtgrund“: Flucht vor Strafverfolgung. Hat ihn das auch zu uns gebracht? Was hat der schon alles auf dem Kerbholz, wie lang ist seine Liste schon? Ach ja, ich vergaß, das darf nicht gefragt werden. Wegen Generalverdacht und Rassismus und so.
Jedenfalls scheint er optisch kaum den Eindruck eines Dreizehnjährigen zu hinterlassen, denn spätestens bei der Ticketkontrolle hätte ein allein quer durch Europa reisendes Kind auffallen müssen. Es scheint, da gibt es keine Auffälligkeiten und vielleicht auch noch eine andere, ältere Identität, die bei Reisen von Vorteil ist. Je höher die kriminelle Energie, desto sicherer der Erfolg im vertrottelten Europa.

Also ist der ein aus Deutschland Geflüchteter, der in Schweden zu einem Schutzsuchenden mutiert ist. Oder vielleicht inzwischen auch in Österreich, wer weiß? Wer will wissen, wer hinter welcher erfundenen Identität steckt, wie viele der hat und was überhaupt stimmt, wenn der nur einmal den Mund aufmacht? Und wie alt der jetzt in Schweden, Österreich oder wer weiß wo zu sein angibt?

Ein Kommentarposter hat es toll auf den Punkt gebracht:
Trump hatte eine interessante Bezeichnung für Länder ohne funktionierende Legislative und Exekutive. Ich habe uns sofort wiedererkannt, halte das aber nicht für beleidigend, sondern zutreffend.“


Naja, ganz so ist es doch nicht. Zumindest die deutschen Juristen arbeiten schon gewissenhaft und bewahren die Gesellschaft vor schwerem Schaden. Aktuell zum Beispiel in Köln. Wo es ja bekanntlich keine weiteren Probleme gibt, seitdem dort eine Armlänge Abstand regiert. Wo sich auch die Behörden auf das wirklich Wichtige konzentrieren. Falschparken zum Beispiel oder mit dem Lieferwagen brachial mit 10 km/h durch die morgens menschenleere Fußgängerzone rasen oder eine Kellnerin blöd als „Schatzi“ anquatschen, also diese ganzen Schwerverbrechen, die unter unbereicherten Biodeutschen so üblich sind.
Und deshalb haben die Juristen der Sozialbetriebe die Gefahr einer Strafverfolgung erkannt und sofort eingegriffen.

Ja, es ist unfassbar! Da rotten sich alle Woche die bioteutonischen Altnazis und Gesellschaftsschmarotzer, die sich trotzig weigern einen Tag nach der Pensionierung tot umzufallen um das Geld für die Betreuung afghanischer Kinderlein nutzen zu können, zusammen und treiben mutmaßlich verbotenes Glücksspiel!
Bingo!
So richtig mit Zocken und Allem. Voller Einsatz, manchmal sogar 1,25 Euro! Und dann die exorbitanten Gewinne, da wird so richtig zugelangt! Eine Tafel Schokolade zum Beispiel. Oder Pralinen. Also richtig harte Seniorendrogen. Würde mich nicht wundern, wenn herauskommt, dass da auch noch welche mit Eierlikör gefüllt waren!

So geht das nicht! Das ist illegal!
Deshalb wurde auch mutig und entschlossen eingeschritten und diesem ekelhaften Treiben sofort ein Ende bereitet.
Ein Glück, das Schlimmeres verhindert werden konnten. Immerhin wird gemunkelt, die Alten hätten dabei sogar noch Spaß gehabt! Also ein Privileg genossen, dass in Köln nur Karnevalsjecken und Silvestergreifern zusteht.

Shithole country Germany...

Sonntag, 21. Januar 2018

Heute vor 225 Jahren

... wurde König Ludwig XVI von Frankreich enthauptet. Einen, wie stets auf ihrem Blog, stimmigen Artikel von Elena Maria Vidal dazu kann man hier lesen:
January 21, Saint Agnes day, is the dies natalis of the Roi-Martyr, when two hundred and twenty-five years ago, Louis XVI was taken from the Temple prison to be guillotined. The previous night he had said farewell to his family, and their reaction was so hysterical that he decided not to see them again in the morning, for fear of faltering in his own courage. His fifteen year old daughter fainted. He rode to his death in a coach accompanied by the Irish priest, Abbé Edgeworth de Firmont, who had been Madame Elisabeth's confessor and who had refused the oath to the government. Together they recited the seven penitential psalms, as described in the novel Trianon.
Man braucht fürwahr keineswegs ein in der Wolle gefärbter royalistischer Legitimist zu sein, um die Enthauptung des Königs als einen der empörendsten Justizmorde aller Zeiten anzusehen.
 

GroKo die Xte

von Fragolin

Manchmal ist es ja lustig, in der eigenen Mottenkiste zu wühlen und sich mal anzuschauen, dass manche Dinge vorhersehbar waren. Wie die Entzauberung des Martinators, jenes modernen Chuck Norris und Erfinders des REGAL-Systems, der auf einer Welle, von der behauptet wurde, es wäre Begeisterung, dabei handelte es sich um nackte Verzweiflung der Partei der Schulzbedürftigen, mit einem planlosen Vier-Punkte-Plan in die lichten Höhen der Gottkanzlerschaft getragen werden wollte und doch als quäkendes linkspopulistisches Äffchen am rostigen Gängelband der fett gewordenen Alten Kaiserin endete.
Bei dieser Wahl ging es nicht um Veränderung sondern nur um die Frage, wer von den beiden im GroKo-Bett oben liegt. Das ist inzwischen geklärt.

Sein Versuch, sich wenigstens in die Küche des Kaiserhofes zu verkriechen und die nächste Legislaturperiode auszusitzen, ist dann doch an der Weigerung eines der anderen Schranzen gescheitert, sich auf die Matratze der Dicken ketten zu lassen, wohl wissend, dass es zu einer ihrer liebsten Beschäftigungen gehört, ihre nützlichen Äffchen zu Tode zu kuscheln.

Da man bei Neuwahlen die letzten Pfründe verlieren könnte (in aktuellen Umfragen dümpelt die SPD unter 18% dahin…) hat der Meister der inhaltsleeren Parolen wenigstens nochmal schlappe 56% (unter Sozialisten eigentlich eine schallende Ohrfeige) mobilisieren können, lieber ein Zerreißen der Partei zu riskieren als Neuwahlen, die den einen oder anderen Posten kosten könnten.
Also noch eine Runde Merkel, noch eine Runde Maas und dazu den Politversager Schulz in der Regierung. Und damit genau das, dem Schulz vor ein paar Wochen vollmäulig eine Absage erteilt hat. Wer keine Inhalte hat, hat auch keine Richtung.

Aber es hat was Gutes, ich begrüße die Entscheidung der Roten. Denn wenn es die Sozen nicht sowieso innerlich komplett zerreißt und ganze Verbände zur linksradikalen Ex-SED abwandern oder eine Splitterpartei gründen, kämpfen sie bei der nächsten Wahl um die Zweistellige. Irgendwo hinter der AfD, die sich jetzt als stärkste Oppositionspartei mit Erstrederecht positionieren (auch wenn die Reden ihrer Abgeordneten nur über Youtube verfolgt werden können und im TV gerne ausgeblendet werden), den parlamentarischen Haushaltsausschuss leiten und Untersuchungsausschüsse initiieren kann.

Auf Genossen, ihr steht am Abgrund, jetzt forsch voran – vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Sozendämmerung ist, oder wie ich schon letzten April orakelte:

Und am Ende steht eine lächerlich quäkende Kermit-Persiflage neben einer hilflos quiekenden Miss Piggy-Karikatur, und gemeinsam führen sie, im Namen der Raute, das Land in eine bizarre Show.
Und Fragolin und Le Penseur machen den Waldorf und den Statler…“


Heute vor 293 Jahre

... also am 21. Januar 1725, dem damaligen wie heutigen 3. Sonntag nach Epiphanie (dieser Sonntag fällt heuer zufällig auf denselben Monatstag), wurde die folgende Kantate von Johann Sebastian Bach uraufgeführt:



Ein Geschenk für Trump

von Fragolin

Der Senat hat die Verhandlungen über das Budget platzen lassen, weil die Demokraten und selbst zwei Republikaner dagegen gestimmt haben, solange Trump nicht seine Linie gegen illegale Einwanderer ändert. Das muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen: Menschen, die widerrechtlich in das Land eingedrungen sind stehen höher als der Staatsbetrieb und seine Verwaltungsarbeit für die Amerikanischen Staatsbürger. Kommt uns das bekannt vor?
Jedenfalls habe ich da mal ein paar internationale Pressestimmen eingefangen:

„Le Monde“, Paris:
Da ist nur der Hass für diesen Präsidenten und ein Politikverständnis, das einem permanenten Bürgerkrieg entspricht.“

„El Mundo“; Madrid
Die Haushaltskrise lädiert das Image der USA, die das klägliche Bild eines zerstrittenen Landes abgeben. Die Demokraten haben das Recht, die Gesetzesvorschläge von Präsident Trump abzulehnen, aber sie dürfen nicht die Handlungsfähigkeit der Regierung auf einem Gebiet blockieren, das mit dem eigentlichen Streitpunkt nichts zu tun hat. Sie gebärden sich wie parlamentarische Freibeuter. Ihre Erpressung des Präsidenten zeigt, dass sie die Vernunft verloren haben. (…) Die Demokraten sollten zu ihrem eigenen Wohl und zum Wohl der Amerikaner ihre Blockade des Budgets aufheben.“

„de Volkskrant“, Amsterdam
Der Fanatismus, mit dem die Demokraten kämpfen, muss nicht nur Amerikanern Sorgen bereiten. (…) Dann stürzen sie die gesamte Weltwirtschaft in eine tiefe Rezession.“

„Svenska Dagbladet“, Stockholm:
Politik kann ein schmutziges Spiel sein. Aber es liegt kaum außerhalb des Erwartungsrahmens, dass die Opposition das Regelwerk bis zum Äußersten ausnutzt, um ihren Gegner am Durchsetzen seiner Politik zu hindern.“

„NZZ“, Zürich:
Welchen Vorteil sich die Demokraten von dieser verrückten Taktik erhoffen, bleibt ein Rätsel.“

„The Times“, London:
In dieser lähmenden Machtprobe beanspruchen beide Seiten die moralische Oberhand, aber keine von beiden verdient sie.“

Soweit die internationalen Pressestimmen.
Aber...
Man ersetze in allen Zitaten bitte „Demokraten“ durch „Republikaner“ und „Trump“ durch „Obama“, dann sind diese Zitate original aus dem Jahr 2013.
Übrigens titelte die „Presse“ damals: „Ein Geschenk für Obama“
Heute titelt die „Presse“: „Trump wirft Demokraten „Geschenk“ zum Amtsjubiläum vor“
Heute regen sie sich auf, dass Trump von einem „Geschenk“ spricht, bei Obama waren sie es selbst, die diese Formulierung gebrauchten. Haben sie sicher schon vergessen.
Gut, dass das Internet nicht vergisst.

Und außerdem wird jetzt so getan, als wäre das etwas nie Dagewesenes, was jetzt passiert.
Nur in einem sind sich die Medien damals wie heute einig: Schuld sind an allem was passiert immer die Republikaner. Damals waren sie eben die Blockierer, heute sind sie es, die sich blockieren lassen. Man dreht es sich immer so, dass es passt. Qualitätsmedien eben.

Die Verantwortung für den Shutdown liege zur Gänze beim Präsidenten, so Schumer, der ankündigte, weiter für eine parteiübergreifende Lösung arbeiten zu wollen.“

So reden jene Politiker der Demokraten, die vor fünf Jahren tobten, dass allein die schuftige Opposition die Verantwortung für ein Shutdown trage und niemals der Präsident.
Auch diese seltsame Pirhouette in der Bewertung kennen wir in Österreich, seit die SPÖ in die Opposition gewechselt ist und sich vehement gegen Einwanderung ausspricht.

Noch besser ist die Bewertung der Staatsverschuldung. Bereits im vorigen Jahr empörten sich ja die Demokraten, dass der verschwenderische Trump die 20-Billionen-Dollar-Grenze überschritten hat. Dass er von seinem Amtsvorgänger 19,96 Billionen übernehmen durfte, nachdem dieser es geschafft hatte, die Staatsschulden zu verdoppeln, haben sie eh schon verdrängt.
Wie so vieles andere auch.

Samstag, 20. Januar 2018

Hasspostings nach Ute Bocks Tod

von Bastiat



Der Standard lässt uns wissen, dass nach dem Tod von Ute Bock, die von den Medien zeitlebens als weltliche Mutter Theresa für „Flüchtlinge“ gefeiert wurde, selbige durch zahlreiche Hasspostings von „Rechtsextremisten und Rassisten“ verunglimpft wird. Ich glaube das natürlich ungeprüft, verspüre ich doch keinerlei Neigung, in die Tiefen der asozialen Medien einzutauchen, um es selbst zu überprüfen.

Nun ist es in unserer Zivilisation zu Recht ein Tabu und für jeden anständigen Menschen ein absolutes Unding, Verstorbene nachträglich mit Dreck zu bewerfen. Menschenverachtende Bemerkungen wie etwa „Die gute Meldung zum Jahresbeginn“ oder gar „Ding dong die Hexe ist tot!“ sind unzweifelhaft Grund genug, die betreffenden Personen aus dem Kreis der zivilisierten Menschheit auszuschließen.

Wissenswertes

von Fragolin

Eine bahnbrechende Studie hat sich damit befasst, wie groß der energetische Fußabdruck ist, den der Betrieb von Küchengeräten hinterlässt. Nein, nicht der Fußabdruck auf dem Gesäß der Studienautoren, als diese von ihrer Mama aus der Küche befördert wurden, sondern die vermuteten Auswirkungen des Betriebes solcher Monstermaschinen wie der Gemeinen Mikrowelle, die in den Küchenecken kochfauler Mutterfuttererwärmer und Dosensuppenfetischisten lauert um mit brachialer Energie schon bei zwei Minuten in der Auftaustufe ganze Eisbärfamilien in den Klimatod zu treiben.

Laut einer am Donnerstag … veröffentlichten Studie sorgt allein der von den 130 Millionen Mikrowellenherden in der EU verbrauchte Strom jährlich für einen Kohlenstoffdioxidausstoß von 7,7 Millionen Tonnen. Das entspreche den Emissionswerten von 6,8 Millionen Autos, erklärten die Forscher.“

Ach. Neunzehn Mikrowellen produzieren soviel CO2 wie ein durchschnittliches Auto? Also entweder heizen einige Leute mit Mikrowellengeräten ihre Landhäuser oder der CO2-Ausstoß eines durchschnittlichen Autos ist so extrem minimal, dass selbst der gesamte Energiemix aus Wind- und Wasserkraft, Atomstrom und restlichen Gaskraftwerken, der in der EU produziert wird niemals an diese Effizienz herankommt oder hier liegt ein eindeutiges Statistikversagen vor. Denn ausgerechnet die Mikrowelle, die einen wirklich beachtenswerten Wirkungsgrad hat, steht gegen ein normales Auto schon als solche Dreckschleuder da? Ein Gerät, das am Tag im Schnitt keine drei Minuten läuft gegen ein tausend Kilo schweres Gefährt, dass 40 Kilometer fährt? Der Strom für drei Minuten Mikrowelle produziert mehr CO2 als ein Auto, das 2 Kilometer fährt?

Da stellt sich mir jetzt wirklich eine besorgniserregende Frage, so als jemand, der berufsbedingt lockere 40.000 km im Jahr fahren dürfen muss: Warum wollen mich irgendwelche Grünioten dazu zwingen, unbedingt mit einem E-Auto zu fahren? Da verdrecke ich ja rein statistisch die Umwelt mehr als jetzt mit meinem Biturbo. Und der ökologische Raubbau für die Herstellung der Batterie ist da noch nicht mal eingerechnet. Sieht nicht gut aus für die E-Mobilität. Oder für die Eisbären.

Und das mit dem Wirkungsgrad hat ein Kommentator folgendermaßen gewürdigt:

Wirkungsgrad ist Physik, also ein männlich dominiertes Unterdrückungsinstrument des brutalen Patriarchats und deswegen strikt abzulehnen. In unserem Sesselkreis sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass Mikrowellen böse sein müssen, denn mit ihnen verursachen die Amerikaner Erdbeben auf Haiti und in Vorarlberg und verursachen Tornados. Und sie bringen Aluhüte zum Explodieren, was zeigt, das sie besonders teuflisch sind, da sie uns des letzten Schutzes berauben vor den Handymasten, mit denen der CIA unsere Gedanken liest, während wir den Chemtrails nachschauen...“

Es gibt noch Leute mit Humor im „Standard“-Forum. Es besteht noch Hoffnung.

Eine andere wissenswerte Meldung empört sich über einen humorlosen Mann, der in seinem (laut empörten Feminazissen) grenzenlosen Hass gegen Frauen soweit gegangen ist, die feminismusgebügelte Version des prä#metoo-produzierten StwarWars-Verlängerers „The Last Jedi“ einfach zu entfeminisieren, also einfach die Frauen rauszuschneiden und ihre Handlungen und Monologe zu minimieren oder ganz zu entfernen, und das als „De-feminized Fan-edit“ zu präsentieren. Das Ergebnis dürfte recht holprig sein, aber komischerweise enthält es immer noch genug Material, um die gesamte Story erkennbar zu erzählen. Trotz Schwund von 152 auf 46 Minuten.

Woran man zwei Dinge erkennen kann: Filme funktionieren auch ohne krampfhaft hochgepushte und künstlich hineingequotete Frauenrollen. Und gerade Meisterwerke der Bildgewalt kommen, wenn es um die reine Handlung geht, locker mit einem Viertel an Laufzeit aus.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Wie „Metropolis“ zum Beispiel.
Ich werde mir diese entfeminisierte Version nicht ansehen. Das Original auch nicht. Für mich besteht „StarWars“ aus genau drei Filmen. Einen vierten mit einem peinlich quasselnden Schlappohrhasen anzuschauen war schon zuviel des Guten.

Ach ja, eines kann man noch anmerken. Hätte es sich um eine Version gehandelt, in der Feministinnen, so sie technisch dazu in der Lage wären, die Männerrollen rausgeschnitten oder durch irgendwelche Laiendarstellerinnen ersetzt hätten, hätte es natürlich keine Empörung gegeben. Das wäre als Meisterwerk der Girl-Power und Beweis der Überlegenheit der Frauen gefeiert worden. Jaja, diese Heuchelei.

Auch wissenswert ist, dass #metoo jetzt Toni Sailer eingeholt hat und irgendeine Geschichte von 1974 hochgekocht wird. Man muss inzwischen über vier Jahrzehnte zurückgraben, um irgendwelche Skandale zu finden, mit denen man noch seine Spalten füllen kann. Man fabuliert über verschwundene Ausgaben des „Stern“, der ja spätestens seit dem Fall Kujau 1983 im gesamten deutschsprachigen Medienraum für seine Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit bekannt ist (die „Hitler-Tagebücher“). Und ignoriert damalige Zeugenaussagen, die Sailers Unschuld bestätigten, während die investigative und bekannt nüchtern berichtende „Krone“ zum Kronzeugen aufgerufen wird. Was für eine überflüssige Schmiere. Wenn man nichts anderes mehr hat, pinkelt man auf die Gräber alter Helden; man kann deren Demontage nie zu spät beginnen.

Auch wissenswert wäre etwas anderes gewesen. Aber da war es bis tief in die Nacht sehr ruhig in meinem Libelingsforum.
Der Sultan lässt seine Panzer weiter in den kurdischen Teil Syriens vorrücken, bombardiert Dörfer und zerlegt auch ein Krankenhaus, besorgt sich neues Reichsgebiet (oder holt es, nach seinem Geschichtsverständnis, wohl eher heim ins Reich, denn es war ja schon einmal osmanisch). Zivilisten gelten als Kollateralschäden, zerbombte Spitäler sind zu vernachlässigen, immerhin verwendet der Größenwahnsinnige vom Bosporus keine Fassbomben, außerdem hält er uns eine Völkerwanderung vom Hals, also alles nicht so schlimm. Nichts passiert, es gibt nichts zu sehen, gehen Sie weiter!
Solange die „syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ schweigt, diese radikalmuslimische Ein-Mann-Hetzagentur aus Mittelengland, ist alles in Ordnung.

Freitag, 19. Januar 2018

Passend zur Faschings- & Ballsaison

... kam LePenseur (der, wie auf diesem Blog schon mehrfach einbekannt und sehr zum Leidwesen von LaPenseuse, weder Tänzer noch Ballgeher ist) auf Youtube auf einige entzückende Videos des Klavierduos Anderson & Roe. Zunächst eine sehr witzige Mozart-Adaptierung (daher eher nach dem Geschmack von LePenseur ...):


Einfach herzgewinnend, wie die beiden, technisch wie musikalisch brillanten, jungen Leut' das Duett »Dammi un bacio« aus Così fan tutti im wahrsten Sinne »spielen«. Jedoch vielleicht passender für die Ballsaison ist die »Blue Danube Fantasy«, die in Paraphrasen zum Donauwalzer viele passende Musikzitate hineinverwebt, und das alles mit einer zart angedeuteten Video-Romanze hinterlegt:


Virtuosität pur! Aber noch einmal Großmeister Wolfgang Amadé mit dem ersten Satz eines seiner schönsten Klavierwerke, der Sonate für zwei Klaviere D-Dur, KV 448:


Technisch perfekt und voller Musikalität, wie sie nicht allzu viele Aufnahmen dieses anspruchsvollen Werks bieten (»auf die Schnelle« fällt LePenseur hier eigentlich nur eine grandiose Aufnahme zweier pianistischer »Altmeister«, des allseits bekannten Alfred Brendel, und des leider nicht entsprechend seiner herausragenden Begabung anerkannten Walter Klien, ein: 1. Satz2. Satz3. Satz).

Zum Schluß ein amüsanter Abstecher an den Rio de la Plata – mit einem von den beiden verfaßten Arrangement von Astor Piazzollas »Libertango«:


Bravo! Olé!

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P.S.: übrigens (die Frage wurde auf Youtube gestellt) – die beiden sind privat kein Paar. Keineswegs.


Das hat niemand ahnen können

von Fragolin

"Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich das deutsche Volk islamisieren kann."

Was ist das?
a) Der Leitsatz eines glühenden Salafisten?
oder
b) Ein lustiger Scherz?

Wenn es nach der öffentlich-rechtlichen Kinderverblödungsmaschine „KIKA“ geht, natürlich nur ein lustiger Scherz. Immerhin hatte der Autor dieser Worte keine Glatze und wollte das deutsche Volk nur islamisieren und nicht gegen Islamisierung verteidigen. Und er ist ein turtelnd-verliebter angeblich syrischer angeblicher Flüchtling mit angeblich 17, äh, nein, 18, oder warte, jetzt wohl doch 20 Jahren mit vermutlichem Geburtstag 1.1., was in diesen Kreisen ohnehin vor etwa zwei Jahrzehnten ein extrem geburtenstarkes Datum gewesen zu sein scheint. In Syrien und allen anderen Ländern, aus denen uns Menschen geschenkt werden, die sich als Syrer ausgeben, gibt es offenbar Geburtskliniken, die nur am 1.1. geöffnet haben und an dem einen Tag gleich einmal das Jahreskontingent erledigen. Wie sie die Schwangeren davon überzeugen können, alle am gleichen Tag zu werfen, ist biologisch nicht erklärbar, was wohl ein weiterer Beweis für Allahs Größe und Weisheit ist und die Islamisierung aller Deutschen noch wärmer empfehlen lässt. Vielleicht gebären die deutschen Frauen dann auch alle an einem Tag im Jahr? Vielleicht alle am 17. Juli?

Doch zurück zu dem Turteltäubchen. Der hat ja diese Aussage nach eigener Erklärung nur zum Scherz am Ende des Ramadan gemacht, obwohl er das mit dem Kalender noch lernen muss, denn der Ramadan war schon ein halbes Jahr vorbei, als er das postete. Kann schon mal passieren. Ebenso die Teilnahme an einem Gewinnspiel auf einer radikalislamistischen Hetzseite des Hasspredigers Pierre Vogel, die ihm nur aus Versehen passierte, weil es dort um eine Pilgerreise nach Mekka ging. Gut, in Begleitung besagten Herrn Vogel, aber da muss ja nichts heißen. Auch die Grüne Jugend macht gerne bei Gewinnspielen mit, bei denen man eine Gedenkfahrt zu Führers Geburtshaus mit Gottfried Küssel gewinnen kann. Oder auch nur eine Kreuzfahrt in der Adria mit Andreas Gabalier.

Für die folgende Erklärung des verantwortlichen Senders gibt es zwei Erklärungen:

Wir haben in Gesprächen und Interviews mit Diaa in den vergangenen Monaten den Eindruck gewonnen, dass er kein Islamist ist. Er hat sich von jeglicher Art von Extremismus distanziert.“

Erste: Es ist ihnen egal. Nur um keinen Fehler zuzugeben verharmlosen sie islamistische Hetze, versteigen sich sogar in Beschwichtigungen, dass er eh noch jung und auf der Suche nach Orientierung wäre und da könnten schon einmal solche Ausrutscher passieren. Was sie zu erwähnen vergessen: Wenn man jung und auf der Suche nach Orientierung ist und dabei auch noch Deutscher und Lehrling bei Porsche, sollte man solche Phasen lieber nicht durchmachen.
Man wiegelt ab, verharmlost, schönt, anstatt sich zu entschuldigen.

Zweite: Die glauben das wirklich. Obwohl der Jugendliche bei jeder Enthüllung weiter alterte und auch das in diesen Kreisen weit verbreitete Geburtsdatum 1.1. neben dem Äußeren des Kerlchens ein klarer Hinweis darauf ist, dass auch der Letztstand 20 angezweifelt werden darf und der auch nicht Diaa sondern Mohammed heißt und eigentlich nur aus Fake besteht, glauben die diesem Goldstückchen jedes Wort, das er sagt, weil er ja so vertrauenswürdig ist. Lügt bei allen Angaben, aber ist ja so niedlich. Wieder dieser besonders bei Frauen bei dem Umgang mit „Flüchtlingen“ zu beobachtende Schoßhund-Komplex. „Jaja, er ist noch nicht stubenrein und manchmal schnappt er auch zu, aber er ist ja sooo süß!“ Da kann ihnen jeder die Hucke vollerzählen, keiner kann es nachprüfen, also muss es stimmen.

Ihnen geht es mit den Anfeindungen und Hasskommentaren nicht gut. Sie sind weiterhin ein Paar. Ja, es gab Drohungen sowohl aus der rechten Szene als auch von Salafisten.“

Ach, selbst einem Hassprediger folgen und Drohkommentare abgeben, aber jetzt Mimimi. Und natürlich sind sie noch ein Paar, denn nachdem der kleine Mohammed seiner Angebeteten inzwischen 16-Jährigen schon klar gemacht hat, was er von Bekleidungsvorschriften und Kopftuch hält, würde er eine Trennung wohl kaum schulterzuckend zur Kenntnis nehmen oder wie Kevin nach der Schluss-SMS seiner Jessica mit den Kumpels ein Liebeskummerbier saufen und dann auf Aufriss gehen. Der Verdacht, sie sollte sich dann lieber nicht mehr in Drogeriemärkten aufhalten, ist nicht ganz unbegründet.
Ich wünsche der Turteltaube von ganzem Herzen, dass sie nicht noch einmal in die Nachrichten kommt. Dann in Verbindung mit einem geheuchelten: „Das hat niemand ahnen können!“

Donnerstag, 18. Januar 2018

Der Weg zurück?

von Fragolin

Was ist mit dem „Kurier“ los? Dieses einstige eher linksliberal bis bürgerlich orientierte Tageblatt, das in den letzten Jahren an den linken Rand abgerutscht ist bis zum Anstreifen an den Ruf eines offiziellen SPÖ-Verlautbarungsorgans, in dem sich eine Forengemeinde eingenistet hat, die selbst beim „Standard“ eher zu den linksextremen Randgestalten gehört, veröffentlicht einen Gastkommentar von Wolfgang Lusak, den ich bei der „Presse“ noch verstanden hätte, der mich aber im „Kurier“ absolut verwundert:

Der Untergang der Links-Populisten“

Ist das schon eine Morgendämmerung oder nur das augenzwinkernde Zuwerfen eines kleinen Empörungsgeschenkes für die treuen Geiferer, von denen sich auch ein paar sogleich unter dem Kommentar einfinden? Aber es scheint, da gibt es noch eine Restleserschaft, die diesen Paroli bietet und sich ehrlich freut über diesen Kommentar.
Ein kleines Schmankerl zum Anfüttern:

So schaufelt sich Sozialismus das eigene Grab. Es war ihnen egal, dass sich Arbeiter und Sozialhilfeempfänger durch neu hinzukommende Armutsmigranten bedrängt fühlten. Egal, dass sie das Geld kaum von wirklich Reichen und Konzernen holten, sondern vom hart arbeitenden Mittelstand. Dass die Qualität der Schulabgänger sank und Firmen Nachwuchsprobleme bekamen. Dass die rasche Zunahme des Anteils fundamental-religiöser Familien die Gefahr einer Verdrängung unserer Kultur und Demokratie bedeutet. Dass trotz aller eigener Feminismus- und Anti-Gewalt-Bemühungen Frauen-Benachteiligung, patriarchisches Ehrgefühl und Bildungsferne eingeschleppt wurden. Es war ihnen egal, wie viel Schulden der Staat machte.“

Und das mit der Reichweite des „Kurier“!

Noch setzen sie heftig und untergriffig auf die Unterstützung der von ihnen angefütterten Staatsmedien (wie ORF), Kulturszene und sogenannter Experten.“

Und das bisher auch gerne im „Kurier“.
Sollte dieser sich damit aus dem Kreis der SPÖ-Propagandatrompeten verabschiedet und den Weg zurück in die Mitte, wo er einst herkam, angetreten haben?
Ich hoffe es.

Failed State Germany

von Fragolin

Deutschland, das war einmal ein Markenzeichen für Qualität. Doch die Tugenden der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft, nämlich Streben nach Verbesserung, Effizienz, Produktivität – das alles scheint verloren. Heute wird Deutschland international verlacht und langsam aber sicher erlischt das Interesse des Restes der Welt an deutscher Innovation und deutschem Know-How – weil es das immer weniger gibt. „Made in Germany“ war mal ein Qualitätsstempel. Heute ist aus der Made ein Wurm geworden, der überall drinsteckt.

Deutschland baut zwanzig Jahre lang an einem Flughafen, der Milliarden verschlingt und für dessen Bauarbeiten wohl nur Firmen berücksichtigt wurden, die ihre Einreichungen in gendergerechter Sprache formulieren konnten – nur ein Klo zu betonieren, diese Fähigkeit musste anscheinend nicht nachgewiesen werden. Das Ergebnis: die ständig wechselnde Flughafenleitung hat Zeit und Muße, sich darum zu sorgen, ob bis zur Eröffnung, wann und ob immer die sein möge, der Flughafen auch geschlechtergerecht in Betrieb gehen kann, denn Fluglinien und Passagiere sind Dinge, mit denen sie sich auch die nächsten Jahre nicht herumärgern muss.

Milliarden werden in den Bau einer Fregatte versenkt, die nur mit Schlagseite fährt (heißt ja auch „Baden-Württemberg“, krängt wahrscheinlich nach links…), die komplette U-Boot-Flotte ist nicht einsatzbereit, Panzer sind zwar schwangerentauglich aber ansonsten funktionsfrei, nagelneue Schnellbahnstrecken unbefahrbar, Abfangjäger nicht schlechtwettertauglich, Aufklärungsflieger sind nachtblind, Autobahnbrücken unbefahrbar, Helikopter fluguntauglich, Behörden können nicht vernetzt werden, jeder Kleinkriminelle ohne Papiere kann den Staat jahrelang austricksen und an der Nase herumführen, Kriminalität ist unbeherrschbar geworden, Datenaustausch ist unmöglich, selbst der Grenzschutz wurde von der Regierungsspitze persönlich für unmöglich erklärt, bis zu dieser Regierungsspitze sind auch Computer und Handys mangelhaft bis gar nicht gesichert, der Ausbau mit Glasfaserkabeln hinkt hinter dem Ostbaltikum her, Autos können nur noch durch Schummeln verkauft werden und selbst Wahlen haben kein Ergebnis mehr, das irgend etwas verändert. Deutschland hat fertig. Es hat sich selbst vom Energienetz genommen und bastelt dafür an Windmühlen, der Blackout ist vorprogrammiert und Energieexperten sind sich sicher, dass das „ob“ keine Frage mehr ist, sondern nur mehr das „wann“ und „wie groß“.

Jede Zukunftstechnologie ist gaga und patriarchalisch-unterdrückend, innovative Spitzenkräfte werden aus dem Land geekelt und durch analphabetische Wilde ersetzt. Denn die Gender-Femi-KlugscheißerIxe wollen Edle Wilde zum Abrichten und Erziehen haben, sie sind gelangweilt von den Männern, denen sie die gesamte Technologie zu verdanken haben, die es erst ermöglicht, dass sie nicht selbst bekopftucht sechzehn Stunden am Tag Haus, Hof, Viehzeug, Kinder und Opa versorgen müssen, und wollen spielen. Wir haben denen die Deutungshoheit überlassen, die sich nur durch Kreischen, ekligen Aktionismus und widerliche Rabulistik Gehör verschafft haben und die nur durch Quoten- und Schiebungsregeln überhaupt jemals irgendwohin kommen, wo sie was bestimmen dürfen.

Dass das ein Kardinalfehler war, der wahrscheinlich nicht mehr revidiert werden kann und deshalb unsere Technologie-Gesellschaft den PONR überschritten hat und alternativlos im Niedergang befindlich ist, ist eine Erkenntnis, die immer mehr Menschen mit offenen Augen und der Fähigkeit zur Extrapolation geschlagen sind, einholt.

Auf „sciencefiles“ findet sich dazu ein Artikel, den ich nur wärmstens empfehlen kann. Der sehr unterhaltsam nachweist, dass selbst Senegalesen inzwischen bessere Techniker und Architekten zu sein scheinen als Deutsche, denn selbst im Senegal wird ein Flughafen irgendwann fertig. Nur ob der Wegeplan gendergerecht formuliert wurde und die Piktogramme geschlechtersensibel auch Menschen mit unbestimmtem Geschlecht ausreichende Teilhabe bieten, ist mir nicht bekannt. Aber ich fürchte, auf den Blödsinn haben die Senegalesen einfach vergessen.
Deshalb können da inzwischen auch Leute in Flugzeuge einsteigen und wegfliegen.
Aber nicht nach Berlin-Brandenburg.

(Anmerkung: Vielleicht wird der Flughafenbau auch nur von rechtsrechten xenophoben Rassisten der AfD und Pegida sabotiert!? Die wollen einfach nicht, das Senegalesen einen Fluchtkorridor nach Berlin haben? Oder die verlogene Regierung selbst will, dass die lieber überall woanders in Deutschland hinfliegen, aber nicht in ihren eigenen Villenvierteln aufkreuzen…
Sollte jemandem auffallen, dass der komplette technologische Niedergang Deutschlands mit der Machtergreifung Ihrer Intriganz, der Alternativlosen, begonnen und sich während ihrer Herrschaft potenziert hat, dann bitte diese Erkenntnis nicht weitersagen. Ihr kleiner linksfanatischer Pitbull setzt einen sonst auf seine persönliche Hassliste. Und die kann auch die Antifa lesen – eh logisch, für diese Typen wird die Liste ja geführt.)

Mit Gender-Studies kann man nun einmal keine Brücken konstruieren oder Flughäfen planen. Die Gleichstellung und Berücksichtigung aller Arten sexueller A-Normalität führt eben nicht dazu, dass Innovationen, die nicht schon nach zwei Jahren vergessen sind, geschaffen werden, und der Hass und Neid der Linksextremen auf alles, was nach Leistung und nach Commitment riecht, macht es denen, die beides zu bringen bereit wären, schlicht unmöglich, in Deutschland zu verbleiben.“

Nun denn. Eigentlich schon egal, wer da noch regiert. Sollen sie mit der GroKo weitermachen, es ist bedeutungslos. Merkel führt ihr Zerstörungswerk so oder so konsequent weiter.
Sie wird in die Geschichte eingehen als die Kanzlerin des Niedergangs.
Wird bis dahin nur keinen mehr interessieren.

Am 10. August 2015 wurde LePenseur Millionär

Leider nur bei Zugriffen lt. Google. Nun ist die Marke von


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Mittwoch, 17. Januar 2018

Durch „Flüchtlinge“ eingeschleppte Krankheiten

von Bastiat


Nun dürfte bei unseren deutschen Nachbarn gerade eine weitere Lüge, die im Zusammenhang mit der ab 2015 stattgefundenen Masseninvasion von illegalen Einwanderern verbreitet wurde, auffliegen. Und Lügen waren es durchwegs, die da zur Rechtfertigung von offensichtlichem Gesetzesbruch aufgeboten wurden.

Es begann mit der Behauptung, es handle sich um „Flüchtlinge“; in Wirklichkeit hatte wohl keiner der Zudringlinge Anspruch auf Asyl lt. Genfer Konvention, abgesehen davon, dass ein entsprechendes Ansuchen im ersten sicheren Drittstaat zu stellen ist. Es setzte sich fort mit der durch Fotos in den Medien verbreiteten Suggestion, die „Flüchtlinge“ seien vor allem hilflose Frauen und Kinder; in Wirklichkeit waren es durchwegs junge Männer im wehrfähigen Alter. Eine weitere Lüge war die Behauptung, diese Einwanderer seien hoch gebildet und würden als Fachkräfte von unserem Arbeitsmarkt dringend benötigt; in Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall, die Zudringlinge sind nicht nur durch die Bank ungebildet, sondern auch auf Grund von mangelnden kulturellen Fertigkeiten (Höflichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, etc.) als Arbeitskräfte hierzulande unbrauchbar und werden zum größten Teil ihr Auskommen lebenslang durch das Sozialsystem bestreiten. Womit eine weitere Lüge, die Notwendigkeit dieser Art der Einwanderung zur Pensionssicherung, aufgeflogen ist.

Die Lüge, die aber in diesem Artikel thematisiert werden soll, ist eine, die bereits Ende 2015, wohl als „Beruhigungspille“ für die zunehmend unruhig gewordene einheimische Bevölkerung, verbreitet wurde: es stimme mitnichten, dass durch die „Flüchtlinge“ neuartige bzw. hierzulande bereits ausgerottete Krankheiten eingeschleppt würden; vielmehr wären diese Menschen „übernormal gesund“, wie der Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery, damals kundtat.

Übrigens, zur Einordnung dieses Herren: das ist der gleiche, der hier gegen eine medizinische Altersfeststellung bei minderjährigen „Flüchtlingen“ Stellung bezieht.

Nun stellt sich jedoch heraus, dass einmal mehr die Befürchtungen von vielen Einheimischen, die der Masseninvasion aus diversen Shithole Countries sehr reserviert gegenüberstehen, ihre Berechtigung haben: wie nun zugegeben wird, wurden bei „Flüchtlingen“ multiresistente Tuberkulose-Keime entdeckt. Tuberkulose ist eine hochansteckende bakterielle Infektionskrankheit, an der lt. Wikipedia weltweit etwa 1,4 Millionen Menschen pro Jahr sterben. In Deutschland war sie durch konsequente Prävention jahrelang rückläufig; dieser Trend sich nun umgekehrt.

Bereits eine „normale“ Behandlung von Tuberkulose ist sehr aufwändig,  teuer und verlangt viel Disziplin beim Patienten. Besonders besorgniserregend ist nun, dass Zudringlinge offensichtlich Varianten des Tuberkulose-Erregers eingeschleppt haben, die gegen die gängigen Antibiotika resistent sind.

Es ist leider zu befürchten, dass Tuberkulose nicht die einzige Krankheit ist, die im Zuge der illegal erfolgten Masseneinwanderung wieder bei uns Fuß fassen wird, die hierzulande durch jahrzehntelanges Bemühen zurückgedrängt oder komplett ausgerottet wurde. Es ist daher jedem nur zu raten, erstens seinen Impfstatus stets aktuell zu halten und zweitens Kontakt zu illegalen Einwanderern konsequent zu vermeiden.