Mittwoch, 23. August 2017

Treffend bemerkt!

Kann man denn von einem neuen Österreich sprechen, wenn der Hoffnungsträger TürkIS eine Neue Volkspartei ohne Österreich im Namen propagiert?

... meinte Kommentarposter franz-josef bei Unterberger.



Telefonterror

von Fragolin

„Telefonterror gegen Frau von Sigmar Gabriel“ informationsbalkt n-tv reißerisch durch die Nacht, und so fragt sich der müde Medienkonsument, was denn da geschehen sein kann. Haben die ultrarechten Vollnazis der AfD ihre Waffen-SS gegen den helldeutschen Kämpfer losgelassen, auf dass sie seine arme Frau am Telefon stalken und mit Hakenkreuzigung bedrohen? Haben Pegida-Rentner eine sms mit einem symbolischen Pappgalgen aus Dresden geschickt? Oder hat Alexander Gauland himself ihr ein unmoralisches Angebot gewhatsappt?

Wie „Terror“ zu bewahrenswerten Momenten führen kann hier.

Dienstag, 22. August 2017

»FBI warnt vor Kaspersky-Produkten«

... titelt DiePresse im Alarmsirenenton, und setzt im Teaser warnend fort:
Unternehmen, die im Infrastrukturbereich tätig sind, sollen laut US-Bundespolizei auf Produkte des Software-Unternehmens verzichten. Das FBI vermutet Zusammenarbeit mit russischem Geheimdienst. 
Süß! Und wir alle »vermuten« nicht bloß, sondern wissen seit den diversen Enthüllungen durch Wikileaks etc., daß Microsoft, Google, Norton & Co. mit dem amerikanischen Geheimdienst nicht bloß »zusammenarbeiten«, sondern diesem direkt zuarbeiten und Daten aufbereiten.

Die Masche mit dem »Haltet den Dieb!«-Geschrei funktioniert halt nicht mehr, liebe US-Spione! So sorry ...


Wieder mal so eine Caprice ...










Guselkabinett

von Fragolin

Eine jener Gestalten aus dem Dunstkreis der Roten, auf deren mediale Präsenz nach ihrem Abgang man für den Rest seines Lebens gerne verzichtet hätte, gerät nicht nur in den Fokus der Medien sondern drängelt sich, bezeichnenderweise in einem der parteinahen Gratisblätter, zurück in die Aufmerksamkeit der Medienkonsumenten: Alfred Gusenbauer, der Kanzler von der traurigen Gestalt, dessen Scheitern nur sehr kurze Zeit zu einem Aufatmen führte, weil ihm, was damals kaum jemand für möglich hielt, etwas Schlimmeres nachfolgte. Ich kann mich noch an meine damalige Bestürzung erinnern, als ich nach einigen Monaten Faymann erkennen musste, dass ich Gusenbauer rückblickend sogar für erträglich hielt, was mir während seiner Kanzlerschaft nur selten widerfuhr.

Neues aus dem Guselkabinett hier.

Montag, 21. August 2017

»America's Second Civil War«

... betitelt sich auf LewRockwell ein — wie von diesem Autor gewohnt! — ausgezeichneter Artikel von Patrick Buchanan:
“They had found a leader, Robert E. Lee — and what a leader! … No military leader since Napoleon has aroused such enthusiastic devotion among troops as did Lee when he reviewed them on his horse Traveller.”
So wrote Samuel Eliot Morison in his magisterial “The Oxford History of the American People” in 1965.
First in his class at West Point, hero of the Mexican War, Lee was the man to whom President Lincoln turned to lead his army. But when Virginia seceded, Lee would not lift up his sword against his own people, and chose to defend his home state rather than wage war upon her.
This veneration of Lee, wrote Richard Weaver, “appears in the saying attributed to a Confederate soldier, ‘The rest of us may have … descended from monkeys, but it took a God to make Marse Robert.'”
 Leseempfehlung!



Einfach — toll!

Zu einem Artikel auf »Unterbergers Tagebuch« erscheint der folgende:

Gastkommentar von Sensenmann 


Tolles Team. 
"Toll" im Sinne des Wortes. 
Moser ausgenommen. 

Ob der Taschner als Mathematik-Genie unbedingt Weitblick und politischen Verstand hat, um das Bildungswesen radikal zu sanieren und vom marxistischen Mief der letzten Jahrzehnte zu befreien, kann bezweifelt werden. 
Und ein türkischer Ökobolschewik, dem die Felle wegschwimmen und der weiterhin nach einem arbeitslosen Einkommen sucht und deshalb das Pferd wechselt, ist natürlich auch ganz "toll". 
Passt aber zur ÖVP. 
Und der Engelberg, der Psychoanalytiker ist, der in der Presse schreibt, ist ja ein ausgesuchter Linker. Wenigstens kann er dann an geeigneter Stelle die Psyche des gemeinen Östertrottels studieren.
Wozu der politisch sonst in der Lage sein sol, ist mir ein Rätsel. 
Passt aber extrem gut zu "toll"! 

Erinnert an die "bunten Vögel" von diesem Buschek. 
Ob auch Kurz dann die "Internationale" trällern wird? 
Mit einer "entkernten" SPÖ wird es wieder eine Koalition geben. Das ist sicher. Wichtig ist v.a. daß diese Marxisten endlich die 2/3 Mehrheit verlieren! 

Dieser Brandstetter ist ja der Mentor des Kurz, womit alles gesagt ist. 
Über beide. 

Wahrhaft ein "tolles" Team. 
Die Lücken, die es hat, ersetzen es vollständig.... 

Und im Hintergrund ziehen die alten Salonbolschewiken weiterhin die Fäden. 
Kein Ende der Flutung mit fremden Horden, kein Ende der Misere der Sozi-Justiz, kein Ende des EUdSSR-Wahnsinns mit den Schwarzen. 

Ist aber auch schon egal. 
Was fallen will, soll man stoßen! 

Sittenbild

von Fragolin

Den Sozen fliegt gerade ihre ganze Freunderlwirtschaft um die Ohren. Nach dem zeitlich höchst unpassenden Aufkochen der Connections hinter den Kulissen der „sozialen Gerechtigkeit“, vor denen Kleinunternehmer und Gastwirte zum Erquicken der eigenen Cheerleader als generalverdächtige Steuerverbrecher geschlachtet werden, und hinter denen sich die Kämpfer für die „Kleinen Leute“ und die Mindestpensionserhöhung um 6 Euro mit Spekulanten, dubiosen Geschäftemachern und windigen Gestalten im Bett suhlen, ihre Exparteivorstände in wirtschaftliche Netzwerke verstricken und ihre Familienangehörigen bei Konzernen unterbringen, die gleichzeitig Auftragnehmer des Staates sind und mit fetten Spenden befreundete politische Parteien mästen, offenbart sich ein verheerendes Sittenbild.

Sonntag, 20. August 2017

Die Zeichen stehen auf Schwarz/Rot



Machen wir uns nichts vor: die Wahrscheinlichkeit, daß es in Österreich zu einer Schwarz/Blau-Koalition kommen könnte, ist minimal. Oder Kurz ist nicht bloß das österreichfremden (EUrokraten, Soros & Co.) Interessen verpflichtete Windei, für das ich ihn halte, sondern wäre noch dazu — wie der Wiener sagt — fetzendeppert (wofür ich ihn freilich nicht halte). Glaubt er, daß er mit seinen beiden neuesten Quereinsteigern, Moser und Engelberg, einer Schwarz/Blau-Koalition gedient hat?

Dann wüßte er nicht, daß man, wenn man einen Partner haben möchte — und daß die ÖVP die Absolute schafft, davon wird wohl nicht mal Kurz im NLP-Höhenrausch fabulieren! — diesen vor der Wahl tunlichst nicht total vergrätzt, indem man ihm einen jahrzehntelangen Mitarbeiter abwirbt?

Bei Dönmez hatte Kurz ja immerhin die (zwar auch etwas dürftige) Ausrede, daß dieser nach Mobbing aus seiner angestammten Partei selbst ausgetreten ist — und außerdem ist für Kurz beim derzeitigen Sturzflug der GrünInnen aus einer Koalition mit dieser Todestruppe ohnehin nichts zu gewinnen.

Moser hingegen war jahrelang Mitarbeiter im FPÖ-Parlamentsclub, bevor er dann von der FPÖ als Rechnungshof-Präsident nominiert wurde. Ihn abzuwerben, mag Kurz zwar die eine oder andere Wählerstimme bringen, hat ihm aber den — begreiflichen — Unmut der gesamten FPÖ-Führung zugezogen.

Und der Vergleich macht uns sicher: »seltsamerweise« findet sich kein prominenter Roter nun auf der Liste der Kurz-VP. Und auch bei den Pinken hat er sich vornehm zurückgehalten. Tja, warum wohl nur ...?

Ebenso deutet die Anwerbung des links-»liberalen« Engelberg, der »ganz zufällig« Ehemann von Danielle Spera ist, auf was auch immer, aber nicht auf Schwarz/Blau. Spera war in ihrer Zeit als Fernsehmoderatorin eine der fanatischsten Anti-FPÖ-Dreckschleudern, die der ORF je hatte — und das will angesichts diese ultralinken Desinformationstruppe schon was heißen! Und jener Engelberg, über dessen Aspirationen auf den Sessel des Wiener Kultusgemeindepräsidenten man überaus interessante Artikel im Internet findet, läßt ein Bemühen um FPÖ-Nähe nun nicht wirklich vermuten.

Mit anderen Worten: der Basti denkt offensichtlich nicht daran, Schwarz/Blau zu wollen! Er bastelt offenbar an einer Neuauflage von SPÖVP, nur daß dann die (in der Trendfarbe türkis umlackierten) Schwarzen den Kanzler stellen sollen. Oder, wenn alle Stricke reißen, irgendwas mit den Pinken, wenn sich's ausgeht.

Wer als Österreicher wenig Lust auf eine Fortsetzung der Katastrophen- und Proporzpackelei-Politik hat, wird wohl nicht bei Kurz & Consorten sein Kreuzerl machen können. sonst fragt er sich am 16. Oktober vermutlich: »Wozu haben wir überhaupt gewählt?«

Johann Sebastian Bach, BWV 46 – Kantate für den 10. Sonntag nach Trinitatis





Der Sommer geht, die Parasiten bleiben!




(Dank an FritzLiberal für den Hinweis)

Darauf einen Dujardin

von Fragolin

Heute hat der Osmanische Großsultan mal wieder meinen Tag versüßt. Nicht nur, dass er das verlogene Gegacker seiner einstigen Lieblingsziege zum Thema „freier Meinungsbildung“ ignoriert hat, denn eine teutonische Regentin, die Leute wie Maas in ihrem Kabinett schalten und walten lässt, wobei der Deal beinhaltet Majestätskritiker mundtot zu machen, kann man einfach nicht mehr kommentieren. Nein, er hat sich auch den Stinkefinger-Siggi zur Brust genommen, der sich Einmischungen in Deutschland durch genau jene Millionen von Türken verbeten hat, die er sonst so gerne als Freunde herzt. Tja, Siggi, kleiner Tipp vom Pack: der Wahnsinnige vom Bosporus kann keinen beeinflussen, der nicht als stolzer Türke wahlberechtigt zum Bundestag in Deutschland wohnt. Ihr Sozen habt doch immer gefordert, jedem Anatolier möglichst schnell einen deutschen Pass zu geben, auch als Zweitpass, egal, man nimmt auch Second-Hand-Staatsbürger, Hauptsache wahlberechtigt und erhofft loyal.

Wenn euch jetzt der Frack saust, weil ihr erkennen müsst, dass bis heute eine erkleckliche Menge dieser Leute ihren religiösen Führern und ihren osmanischen Fürsten hörig sind und auf das Kötervolk scheißen, das ihnen den Staubzucker in den Hintern bläst, dann ist das etwas, was mir ein süßes Gefühl von erlebter Gerechtigkeit gibt. Ich bin geneigt, diesem Moment einen Dujardin zu opfern. Nein, etwas Besseres wäre er mir nicht wert, das ist schon mehr, als ich normalerweise einem Gossenstreit zwischen einem deutschen und einem türkischen Proleten widme.

Wer sind Sie, dass Sie so mit dem Präsidenten der Türkei reden?“

Ist er nicht putzig, der Erdi, wenn er nicht einmal weiß, wer unser sichtlich abgemagertes Dickerchen ist? Da muss man schon fragen: Wer bist du, dass du nicht einmal den Außenminister deiner Lieblingsziege kennst? Ich will ja nicht mehr Bildung verlangen, als eine staatliche Vorstadtschule in der Türkei geben kann, gekaufte Titel hin oder her, aber wenigstens so ein paar Amtsinhaber der Staaten, mit denen er sich momentan am Liebsten zofft und deren Steuerschafe ihm brav seinen Protzpalast mitbezahlen, sollte er schon kennen. Kann sich ja vielleicht ein paar Bilder besorgen und die Namen vorlesen lassen.

Der Siggi ist ein ganz ein großer und toller und überhaupt. Der kann vor versammelten Leuten seine Finger sortieren und trifft zum Bierbestellen fast den richtigen. Der weiß sogar wo die Türkei liegt. So wie ich auch. Nur dass ich mir wünschte, dass sie da liegenbleibt, wo sie jetzt ist. Und möglichst bald alle Türken, die gerne Türken sein wollen, wieder zurücknimmt und uns nur jene wenigen lässt, die keine Türken mehr sein wollen. Den Rest kann sich der Großmufti aufselchen.

Und eine kleine Bitte an die Sozen: Setzt euch in einen entspannten Sesselkreis, reflektiert bekannt niveauvoll, was gerade passiert, rezitiert dann gemeinsam Goethes „Zauberlehrling“ und denkt dann einmal darüber nach, ob ein Martin Schulz wirklich euer „großer Meister“ ist.

Ich hol mir derweil ein Glas.

Samstag, 19. August 2017

Grünioten

von Fragolin

Eigentlich sind die langweiligen Aktionen der Baumumarmer inzwischen ja keinerlei mediales Interesse mehr wert. Anders gesagt: Nicht einmal die Sau, die öfter quiekend durch das mediale Dorf gejagt wird, interessiert sich für die Kindergartenspiele von „Greenpeace“. Aktionismus ist nur noch interessant, wenn er von Flüchtilantenrettungsorganisationen oder den Identitären ausgelebt wird, die Grünlinge bringen kein Blut mehr zum Wallen. Eigentlich ist das Ganze eher eine Art Pfadfinderveranstaltung, damit unterbeschäftigte Langzeitstudierendspielende und arbeitslose Soziologieabgehende nicht vor Langeweile auf so richtig blöde Ideen kommen sondern ein bisschen die Welt bereisen, lustige Wale und Delfine oder gar einen einsamen Eisbären, bevorzugt mit knutgleichem Eisbärennachwuchs, einsam auf einer Eisscholle vorbeitreiben zu sehen. Ach, würden sie das kuschelige Knäuel doch einmal so richtig herzen und umarmen, dann hätte der mal wieder ein ordentliches Frühstück und die Evolution der menschlichen Gesellschaft könnte etwas erleichterter fortschreiten.

Aber weil diesmal zwei Österreicherinnen, zumindest dem Pass nach, also passable Österreicherinnen, nach einer nicht einmal besonders originellen „Aktion“ in der Arktis von der norwegischen Küstenwache einkassiert wurden, interessiert sich unsere Qualitätspresse genug dafür, um eine Meldung zu basteln.
Mehr dazu hier.

Freitag, 18. August 2017

Bringt mich auf die Palme!

Oder wenigstens zu ihrem Fuß ...



Allein dafür möchte man ihn küssen!

(was er sich freilich von mir schön verbitten täte ...)

Nach islamischen Massenmorden stellen sie immer Kerzen auf und trauern still, was im Wesentlichen damit zu tun hat, dass die sog. Zivilgesellschaft zutiefst islamophob ist, sprich: Sie haben so scheißende Angst vor den radikalen Muslimen (und deren Brüdern nachts auf der Straße), dass sie besser auf Abscheubekundungen und gewalttätige Aktionen gegen Symbole oder Versammlungsorte der Radikalen verzichten. Aber was Deutschland angeht, darf man prognostizieren, dass proportional zu dieser Feigheit der Mut wachsen wird, es mit den messerschwingenden Pensionsanwärtern der AfD aufzunehmen. 

Man muß schon ein Klonovsky sein, ob die strunzdumme Verlogenheit und windelweiche Feigheit unserer Gutties und »Zivilgesellschafts«-Heinis so knapp auf den Punkt zu bringen.

Chapeau! Touché!

Barcelona

von Fragolin

Den ganzen Abend herrscht Durcheinander, was da in Barcelona wirklich passiert ist, ob und wieviele Tote es gibt, wie viele Einzelfälle da aktiv waren und ob sie alle an akutem Morbus Islam erkrankt sind oder ob die ETA sich da jetzt was beim IS abgeschaut hat, aber eines wissen alle ganz genau, man kann es in jeder Gazette lesen:

Genau: der Täter war ein Auto (nach einigen Gerüchten auch zwei, aber warten wir mal ab, was in 48 Stunden von den ganzen Mutmaßungen übrig bleibt, die momentan stundenlange breaking-news füllen, die sich schon mehrmals rückblickend als faking news entpuppt haben). Ein Kleinlaster, ein Bus, ein Kleintransporter; nach anderen Quellen ein Van oder ein Lieferwagen. Oder alles davon. Wahrscheinlich mit deutschem Dieselmotor. Ein Terrordiesel.

Meine Fresse, dass das dem Trump nicht eingefallen ist! Anstatt sich in die Nesseln zu setzen, über die Schuld von Menschen zu diskutieren, muss man einfach die Waffe in den Vordergrund rücken.
„Ein Messer fuhr einem vorbeigehenden Passanten scheinbar grundlos in den Hals“ - das ist doch mal eine Schlagzeile, die den Medien die lästige Pflicht nimmt, wie die Katze um den heißen Brei zu schleichen und immer wieder den „Mann“ zu bemühen. Ein Messer ist weder rechts noch links noch islamistisch, es ist einfach was es ist. Wie ein Kleinlaster. Der fährt halt in eine Gruppe Menschen und fertig. Oder ein Feuer, das plötzlich einen Obdachlosen erfasst. Diese Sicht hätte den Gerichten Zeit und Kosten gespart, denn am Ende kam eh nichts dabei heraus.

Zumindest kann man sich demonstrative tränendrückende Berichte über das edle Wesen der armen Opfer, ja sogar deren Identität, einfach sparen. Was qualifiziert einen Menschen der besonderen Erwähnung, wenn er von einem Bus gerammt wird? Da muss er schon von einem Ultrarechten gerammt werden. Also nicht von einem Auto. Aber keiner weiß, wie viele Ultrarechte mit Rädern an den Füßen es gibt. Scheinen aber harte Kerle oder einfach nur sture Betonschädel zu sein, die, wenn sie in eine Menschengruppe rollen

Ach ja, ziemlich gerissen sind sie, diese Autos. Jedesmal, wenn sie über Weihnachtsmärkte donnern oder in Einkaufstraßen düsen, verstecken sie vorher in ihrem Fahrgastraum den Pass eines Nafris. In diesem Fall soll der Pass eines Marokkaners gefunden worden sein. War wohl gerade kein tunesischer zu bekommen…

Donnerstag, 17. August 2017

Ohne Titel





Eine Pizza für Silberstein

Gastkommentar von El Capitan


Die Roten und Grünen beteuern doch regelmäßig scheinheilig, dass man die Flüchtlingsrouten über das Meer nicht schließen dürfe, solange die Ursachen nicht bekämpft werden. Gemeint ist die Armut in den Ländern Afrikas. Abgesehen davon, dass Afrika jede Woche um eine Million Einwohner wächst (!!), wissen wir jetzt, woher die Armut kommt.

Silberstein und sein israelischer Kompagnon werden dringend verdächtigt, einen afrikanischen Staatspräsidenten wegen Schürfrechten zu schmieren. Das ist kein Einzelfall. Das Schmieren von afrikanischen Regierungsmitgliedern ist bekannt. Woher haben denn diese Häuptlinge ihre dicken Bäuche und goldenen Nachttöpfe? Die Völker sehen von den fließenden Geldern nichts. Die wandern auf Nummernkonten in die Schweiz, in die Karibik und nach Singapur.

Liebe Rote! Jetzt habt Ihr Gelegenheit, eine Ursache für die Armut in Afrika zu bekämpfen. Es ist ein Hai namens Tal Silberstein (in Israel »Zilberstein«). Ihr habt ihn als Berater für schmutzige Methoden (was denn sonst) angeheuert. Fährt also nach Israel, lasst euch im Knast ein Privatissimum für Afrikanerbestechung geben und dann wisst Ihr, wie man Ursachen bekämpft. Nicht vergessen, eine Pizza mitzubringen.

Husch, husch! Ab die Post! Worauf wartet Ihr noch?


Auch erfahrene Experten sind nicht davor gefeit, auf einen Blender hereinzufallen

Aktuelles Beispiel: Josef Moser, ehemaliger Rechnungshofpräsident, ursprünglich von Jörg Haider in den FPÖ-Parlamentsclub geholt, ist auf Sebastian Kurz, den neuen Messias der österreichischen Politik, hereingefallen. Es wird ihm — auf einem sicheren Listenplatz 3 jedenfalls ins neue Parlament einziehend — zwar egal sein: aber  für mich hat er mit dieser Entscheidung das bisherige Ansehen in meinen Augen nachhaltig beschädigt.

Was zum Teufel vermeint er mit einem geradezu prototypischen Polit-Jungapparatschik wie Kurz in Österreich »verändern« zu können? Das ist etwa so blauäugig, wie von IM Erika Legalität, oder von Schäuble Steuergerechtigkeit zu erwarten. Wenn Moser sich also entschließt, auf einem Ticket dieses medial gehypeten Politstarlets in Parlament zu ziehen, ist er entweder in einem Ausmaß blauäugig, wie es einem Rechnungshofpräsidenten eigentlich nicht passieren darf, oder er will einfach seine persönliche Chance auf eine Machtposition ergreifen. Und die ist derzeit mit einem schwarz-türkisen Lottoschein sicherlich am chancenreichsten zu erlangen.

Nur — was will er mit einer angeblich »neuerfundenen« Kurzpartei eigentlich bewirken? Glaubt er ernstlich, mit einem bislang geschickt allen Fragen ausweichenden Jungspund ohne Erfahrung im realen Leben Österreich grundlegend reformieren zu können? Das wäre so naiv, daß ich mir das bei ihm nur schwer vorstellen kann. Aber wenn er das nicht bezweckt, dann kann es eigentlich nur um persönliche Machtaspirationen gehen, denn um als »weißer Ritter« in die österreichischen Politik einzutreten, hätte er sich nicht von einer der bisherigen Regierungszwillinge einfangen lassen dürfen. Denn genau die haben uns seit 1945 in proporzverteilter Verrottung in die jetzige Situation gebracht, für die der Ausdruck »beschissen« noch geprahlt wäre!

Zweifellos wird Mosers Antreten für die ÖVP sowohl der SPÖ wie auch, und das ist weitaus trauriger für Österreich, der FPÖ schaden. Denn diese ist — und hat es, seit Straches ihr Parteichef ist, auch hinreichend bewiesen — die einzige Partei in Österreich, die versucht, die Interessen der Österreicher vor die der EUrokraten und transatlantischer Seilschaften zu stellen. Daß sie es als Oppositionspartei bislang nicht durchsetzen konnte, liegt daran, daß die Opposition zwar etwas fordern, aber eben nicht in Gesetzen festlegen kann — das ist, Gewaltentrennung hin, Verfassungsbuchstabe her, faktisch eben die wichtigste Aufgabe der Regierung.

Hätte Moser (was immerhin denkbar ist) Zweifel daran gehabt, ob die FPÖ wirklich das geeignete Verhikel für eine Reform unseres zerrütteten Staats- und Politsystems darstellt, dann hätte er jedoch den Weg einer von ihm gegründeten neuen Partei gehen müssen. Aber mit einer Systempartei par excellence, die seit 1945 immer maßgeblich an dem Aufbau und Erhalt genau jenes durch und durch korrumpierten Politgeflechtes von »Sozialpartnern«, Kammern und sonstigen Vorfeldorganisationen (all diese von Steuergeldern und/oder Zwangsbeiträgen üppigst alimentiert), hätte er sich nie und nimmer einlassen dürfen!

Er hat es aber getan: und so können wir bis nach der Wahl, wenn Moser — im Fall eines inzwischen durchaus wahrscheinlichen Wahlsieges der ÖVP — mit einem hochrangigen Posten belohnt wird, darüber rätseln, mit welchem Wahlversprechen er von Kurz wohl geködert wurde. So ein Verhalten als »gesinnungslos« zu bezeichnen, wäre allerdings verfehlt: es verrät durchaus eine Gesinnung — wenn auch keine besonders angenehme ...

Chemtrails

von Fragolin

Bejubelnswerte Neuigkeiten aus dem Institut Mengele, dem antirassistischen Amt für psychische Volksgesundheit: Endlich wurde nach ersten Versuchen mit etwas sperrigen Betablockern als pharmazeutischen Krücken auf dem Weg zur Scheißegalgesellschaft ein wirklich handliches, weil leicht zu versprühendes Mittel gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entdeckt.
Was, welcher renitent fluchtophobe Hetzer hat da „Pfefferspray!“ gerufen? Kusch in deine rechte Ecke!

Nein, in einer absolut seriösen und wissenschaftlichen Studie des Mengele-Institutes, powered by Soros Foundation (Dank! Dank! Dank dem Edlen!), konnte festgestellt werden, wie man aus knallharten rassistischen Nazis flüchtlingskuschelnde Wellkammisten formen kann: man beneble sie mit einer ausreichenden Konzentration von Nasenspray. Ob man das jetzt in kleinen roten Flaschen mit Hakenkreuzchen verteilen will, um die rechten Dumpfbacken zu täuschen, oder das Zeug gleich mit den Chemtrails aus dem Flieger über unseren Städten versprühen, ist noch nicht belegt, aber der Reichsminister für Meinungsformung und Informationslenkung wird sich schon eine seiner körperlichen wie geistigen Größe angepasste Lösung einfallen lassen.

Jedenfalls wird mir jetzt klar, warum die Lage in Charlottesville so eskalierte. Der Hubschrauber, der das Nasenspray über den ultrarechten Prügelnazis versprühen sollte, damit sie weinend den farbigen Brüdern und Schwestern der friedliebenden BLM-Bewegung in die Arme gefallen wären, stürzte leider ab, bevor er seine glücksbringende Last abladen konnte.
Das Ergebnis ist bekannt: Es kam zu Ausschreitungen von beiden Seiten, und besonders darüber sind die Medien ganz besonders verschnupft.

Aber eines möchte ich den geneigten Lesern noch zu denken geben: Während die Geschichte mit den Betablockern so eine Randbemerkung zu einer Studie über Herzmedikamente waren, also sowas wie Toleranz-Viagra, handelt es sich bei der Untersuchung über den Einfluss von Oxytocin auf die „Fremdenfeindlichkeit“, die bezeichnenderweise darüber definiert wird, ob jemand einem einheimischen Bedürftigen mehr Geld spenden würde als einem sogenannten „Flüchtling“, um eine bewusst in diese Richtung gelenkte „Forschung“, wie man Menschen manipulieren kann.

Mittwoch, 16. August 2017

»Schulz zu betrachten, das ist wie Merkel zuzuhören. Man muss dafür geboren sein.«

Hier das Ganze! Michael Klonovsky at his best. Absolute Leseempfehlung!

Andere Sichtweise

Es ist immer ganz erfrischend, eine andere Sichtweise auf aktuelle weltpolitische Probleme zu lesen. Und ganz besonders, wenn diese Sichtweise aus einer libertären Perspektive heraus erfolgt ...

Wie z.B. im Fall Nordkorea:
Latest News on North Korea from a Libertarian Perspective

Visitors wait to enter the Museum of Natural History
in Pyongyang on Sept. 28, 2016.
Ed Jones—AFP/Getty Images

You might not know as much about North Korea as you think.

After all, how much time have you spent really paying attention to the latest news on North Korea? Or the
history of North Korea?

Or the history of U.S. actions on the Korean peninsula?

Don't be too attached to a
mental image of "North Korea," if the facts turn out to be different...
Flag Wavers at a Stadium
in Pyongyang in 2014
Eric Lafforgue
Take the North Korean Economy and North Korean Famine for Instance

If someone's mental image of North Korea is a place where a lot of people are starving, they're like 20 years behind.
That's one of the most common clichés about North Korea, that it's a destitute, starving country.
Lesenswerter Text, mit einer ebenso lesenswerten, kurzen Ergänzung hier.



Fanatiker

von Fragolin

Dass religiöse Fanatiker jeglicher Coleur einen an der Waffel haben, kann man immer wieder beobachten. Dass der Fanatismus bereits im unteren Mittelbau der Religionspyramide beginnt und nicht erst bei irgendwelchen radikalen Mohammedanern, katholischen Tempelrittern oder jüdischen Ultraorthodoxen kann man an der jüngsten Aufregung über ein Appartementhaus in der Schweiz sehen, das für einem wahren Furor in der jüdischen Welt gesorgt hat.

Was ist passiert? Haben die eidgenössischen Ferienhausbesitzer die Endlösung gefordert oder „Arbeit macht frei“ auf die Zimmertüren der jüdischen Ferienhausgäste geschmiert?

Mehr dazu hier.

Dienstag, 15. August 2017

Das abendländische Europa schafft sich ab ...


Abrißbirnen hier und dort

In den von der Kirchensteuer gut versorgten Bistümern Deutschlands sind in den letzten 15 Jahren viele Kirchen geschlossen, "umgenutzt" oder abgerissen worden. Eine Karte, die von der ZEIT für die Jahre 2004-2009 veröffentlicht wurde, ist das Bistum Essen Spitzenreiter! Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen hörte, will man bis zum Jahr 2030 offensichtlich den Vorsprung in diesem unrühmlichen Wettbewerb entsprechend ausbauen. Das Vorgehen wird von Beratungsfirmen forciert und folgsam umgesetzt, was zu entsprechenden Ergebnissen führt!
Man muß keineswegs besonders religiös sein, um diesen traditionslosen, kulturschänderischen Lemmingstrieb der RKK (in der EKD ist's aber nicht besser!) mit Argwohn zu betrachten ...

Johann Christian Bach – Magnificat




Rassisten

von Fragolin

Stellen Sie sich folgenden Text vor:

„Schwarze sind keine Menschen, Schwarze sind Untermenschen. Der normale Mensch ist weiß, nur genetische Defekte verdunkeln die Haut. Farbstoffe, die aus Schwarzen minderwertige Menschen machen. Schwarze sind ein Gendefekt, das ist Fakt!“

Und jetzt stellen Sie sich eine „Bewegung“ von Rassisten vor, die von einem Menschen gegründet wird, der solches veröffentlicht. Wie würde man die nennen? Wie würde man über die berichten? Als was würde man die einstufen?
Aber alles halb so schlimm. Der Originaltext kommt von einer Mitbegründerin der „aktivistischen“ Bewegung „Black Lives Matter“ und lautet so:





Und „Black Lives Matter“, das schwarze Spiegelbild der weißen Herrenmenschen-Idioten, so eine Art Rache-KKK, stellte mit Plakaten und rassistischen Beschimpfungen die „friedlichen Gegendemonstranten“ in Charlottesville, die mit Stöcken und Steinen bewaffnet auf ihre farbverkehrten Brüder im Geiste losgingen.
Rassisten treffen auf Rassisten. Da ist es schon egal, wer den ersten Stein wirft.

Montag, 14. August 2017

One for the ladies

Nein, kein Bild vom sportlich-muskelbepackten Putin (wie mir unlängst ein braves Mutti-Söhnchen im Kommentarbereich süffisant vorschlagen wollte — nun, ich revanchierte mich mit einem Photo der teigig-schlaffen Titten seiner Lieblingspolitikerin), sondern ein Video von Pat Condell an die Adresse der akademischen K(r)ampf-Feminazissen über Musel-Gewalt gegen Frauen. Sehens-, und vor allem (an-)hörenswert, wie fast alles von Pat Condell:


Enjoy!

Bürgerkrieg

von Fragolin

In den USA ist Trump gemeinsam mit seinen engsten Vertrauten mit seinem „The Beast“, dessen Namen man erst nach Trumps Amtsantritt permanent erwähnt, obwohl es bereits von und unter Obama unter diesem Namen in Dienst gestellt wurde, in eine Gruppe friedlich demonstrierender Antirassisten gerast und hat dabei mindestens drei Menschen getötet, darunter zwei Polizisten, die vor Schreck einige Kilometer weiter die Kontrolle über ihren Heli verloren haben. Anders kann ich mir nicht vorstellen, was unsere Medien gerade so zusammentrompeten.

Aber was ist da wirklich los? Einige Gedanken dazu hier.