Donnerstag, 26. April 2018

Eine Serenade



Ja, die von Sir Edward Elgar ist viel populärer — aber auch schöner als diese des heute fast nur mehr als Dirigent bekannten Felix von Weingartner ...? Also ... ich höre sie immer wieder gern ...


Wech damit!

von Fragolin

Es gibt Tage, an denen ich es vollkommen verstehe, wenn Menschen Deutschland für den Hort der absoluten Idiotie halten. Nicht nur, weil Menschen nach all den Erfahrungen der letzten Jahre immer noch Merkel wählen. Sondern auch wegen der neuen „Antisemitismus“-Posse. Nein, nicht wegen den Gürtelgeprügelten und Angespuckten, die es wagen, in Alamanyia eine Kippa zu tragen, wen interessiert schon echter muslimischer Alltagsjudenhass, sondern wegen dem geschmacksbefreiten Pöbelgedöns irgendwelcher sogenannter „Rapper“, also Künstlern, die weder singen noch dichten können und glauben, das dämlich-primitives Herumrotzen ein Zeichen besonderer Intelligenz und Herrenmenschlichkeit ist, was bezeichnenderweise hauptsächlich bei Jungmoslems und Progressiven besonders gut ankommt.

Nun also wurden nicht nur solche primitiven Laberschädel nominiert sondern gewannen auch noch einen „Echo“, einst ein angesehener Publikumspreis, den sich die um permanente Anerkennung des Publikums hechelnden Musikschaffenden gerne in die Glasvitrine stellten. Und plötzlich ist alles anders. Obwohl eigentlich gar nichts anders ist. Deutschland hat nur gerade ein Problem mit international immer stärker sichtbarem Antisemitismus, und um davon abzulenken, wo der wirklich brodelt, muss ein Exempel statuiert werden. Und deshalb wird man jetzt den beiden Hasspöblern den Preis wieder…. Nein, Scherz!
Man geht das Ganze mit Deutscher Gründlichkeit an.
Man schreddert den kompletten Preis! Nie mehr soll ein derart besudelter Orden wieder an die Brust eines aufrechten Künstlers genagelt werden! Nie wieder darf jemand in eine Klamm klettern und die gegenüberliegende Felswand echoheischend anbrüllen! Das Wort wird aus dem Duden retuschiert! Alle bisherigen Preise werden gelöscht, vernichtet, eingeschmolzen, annihiliert! Kein aufrechter Künstler wird in seinem Leben mehr zugeben, jemals diesen Preis der Schande erhalten zu haben oder diesen sichtbar in seiner Glasvitrine den empörten Kollegen präsentieren, der noch einen Plattenvertrag haben will!
Wenn Deutsche etwas tun, dann tun sie es gründlich, endgültig, endlösend!

Und BMG, der Musikkonzern, trennt sich selbstverständlich sofort angewidert von den beiden antisemitischen Rotzbuben. Solange sich keiner aufgeregt hat, hat BMG fette Kohle mit dem Hassgepöbel dieser (und nicht nur dieser) Vollproleten gemacht, und jetzt tun sie so, als hätten sie nie gewusst, mit welchem Dreck sie Millionen machen und "trennen sich". Geht es eigentlich noch verlogener? Es gibt eine Klientel für diesen rotzigen Hass, für überhebliches Gepöbel, präpotentes Gerotze, das ganze widerliche Herumgeplärre zwischen „Feine Sahne Fischfilet“ und „Bushido“. Und die schmeißen ihr Taschengeld und ihre Sozialhilfe willig für diesen Müll heraus, der ihnen ihren Hass aufpeitscht und das Gefühl gibt, besonders gut zu sein, weil sie besonders böse gegen die vorgezeichneten Bösen sind. Wenn BMG ein Zeichen setzen wollte, würde es sich nicht „trennen“, nachdem es Millionen mit solchen Arschlöchern und deren Arschlochklientel gemacht hat, sondern würde das verdiente Geld einem israelischen Verein im Kampf gegen antisemitischen Terror spendieren.
Aber soweit geht die Empörung dann doch nicht.
Die resultiert nämlich nicht aus dem widerlichen Gepöbel dieser Vollpfosten sondern aus der Tatsache, dass einem bessere Goldesel weglaufen könnten, wenn man die nicht fallen lässt.

Ein paar Leckerlis habe ich wieder in meinem Lieblingsheuchelforum gefunden:

Ist alles ne richtige Hetze gegen die Künstler.“

Völlig lächerlich. Jeder weiß, dass man in dem Genre ganz bewusst überzeichnet. Das ist Stilmittel. Über Geschmack mag man streiten, aber hier eine Message zu konstruieren?“

Dürfen die das rappen? Ja“

Die Diskussion um Songtexte ist dermaßen lächerlich und erinnert an die USA der 90 er Jahre.“

Wo kommen wir denn hin wenn wir nun alles verbieten was manchen nicht ins Weltbild passt.“

Da findet man endlich heraus, was an den Burschi-Liedern von der Siebten Million zu vergasender Juden falsch ist: sie wurden nicht gerappt! Sie sind nur für Volksempfänger tauglich, aber nicht für die Ghettoblaster und die goldkontaktverkabelten Bassrollen in tiefergelegten Türkenkarossen.
Strache, übernehmen Sie! Wenn Sie das richtig rüberbringen, springt ihnen sogar der linke Rand zu Seite!

Mittwoch, 25. April 2018

Syrien - Giftgaslüge wird immer offensichtlicher

von Bastiat



Eigentlich hat ja kein vernünftiger Mensch geglaubt, dass Assad so dämlich wäre, genau zum Zeitpunkt von überzeugenden Erfolgen seiner Armee gegen das Mördergesindel von IS & Co (letztere werden im Westen gerne als „moderate Rebellen“ o.ä. bezeichnet, sind aber genau die gleichen miesen Halsabschneider wie der IS) ohne jegliche Notwendigkeit Giftgas einzusetzen, um einmal mehr einen Militärschlag des Westens heraufzubeschwören. Dennoch waren Zweifel an diesem „Giftgaseinsatz gegen die eigene Zivilbevölkerung“ bisher auf pöhse Verschwörerseiten im Netz, die bekanntlich allesamt von Putin persönlich finanziert werden, beschränkt.

Dies hat sich aber nun geändert: wie das ZDF berichtet, hat dessen Syrien-Korrespondent Uli Gack geflüchtete Einwohner von Duma interviewt. Deren Aussage war einhellig: der angebliche „Chemiewaffenangriff“ durch die syrische Armee wurde vom IS inszeniert. Dieser hatte bei der eigenen - verlassenen – Kommandostelle Chlorgas-Behälter aufgestellt und dann nur darauf gewartet, dass die syrische Luftwaffe diesen Ort bombardiert. Das ist auch geschehen, und dabei wurde Chlorgas freigesetzt. Die Zeugen sagten auch, dass dies bereits mehrmals passiert sei, und – es kommt noch besser – dass der IS Chlorgas gegen die Bevölkerung eingesetzt und die Auswirkungen gefilmt hat, um genau das „Beweismaterial“ zu produzieren, das dann dazu benutzt wurde, um diversen nur allzu willigen, kriegsgeilen westlichen Staatschefs den Vorwand für einen Raketenangriff auf Syrien zu liefern. Es ist wohl nicht davon auszugehen, dass diese armen, unbeholfenen Staatschefs samt ihrer Geheimdienste allesamt hinters Licht geführt wurden; die wussten vielmehr sehr genau, was von diesen „Beweisen“ zu halten ist.

Nun eitert die Wahrheit offensichtlich langsam heraus. Dazu passt auch sehr gut diese Nachricht: nach einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages war der Angriff auf Syrien völkerrechtswidrig.

Man sollte sich deswegen allerdings nicht der Hoffnung hingeben, dass diese Erkenntnisse irgendwelche Konsequenzen nach sich ziehen werden. Unsere Obertanen lügen, betrügen, rauben und morden nach Belieben; Konsequenzen haben sie – solange das gegenwärtige System existiert – keine zu befürchten. Oder musste etwa jemand für die „Der Irak hat Massenvernichtungswaffen“ – Lüge ins Gefängnis? Ich wüsste keinen.


»Rechnet man die Gesamtkosten hoch, kommt man auf eine Summe von nicht mehr als einem Drittel der Kosten, die wir aufgewendet haben«


Perfekter Text von Politplatschquatsch zu einem bekannten Datum im April veröffentlich. Mehr verraten wir jetzt nicht. Selber lesen!

Hilfe! Die Nanny- & Mimosen-Gesellschaft vertrottelt uns unter der Hand ...

Hadmut Danisch schreibt:

Das schwerste Abi aller Zeiten?


24.4.2018 21:04



Zu der Meldung mit den Abi-Protesten (da rief übrigens auch ein Schüler aus tiefster Verzweiflung über die Hausaufgaben die Polizei) schrieb mir ein Leser:

Sutcliffe_2018 @sutcliffe1973
Replying to @Hadmut
Gab es je einen Jahrgang, der nicht das Gefühl hatte, das "schwerste Abi aller Zeiten" gehabt zu haben?
😂
Ja.
Wir damals.
Wir waren noch auf Adrenalin und nicht auf Östrogen. Wir waren der Überzeugung, die Besten aller Zeiten gewesen zu sein und alles zu können. Wir wären nie auf die Idee gekommen, uns selbst Schwäche zu attestieren, indem wir irgendwas als für uns zu schwer einstufen.
(Hier weiterlesen)
Zu welcher Gesellschaft diskriminierungeneurotischer, nachhaltigkeitsoritentierter Sitzpinkler mit veganem Verdauungshintergund ist unsere Gesellschaft inzwischen entartet?! Irgendwie verstehe ich den HErrn, wenn er dies dauerbeleidigte Geschmeiß mit ebensolchem (nur halt testosteronstärkerem) aus den Bereicherungsregionen dieser Welt zusammenführt nach dem Motte: so wächst zusammen, was zusammengehört: die Macho-Psychos von dort ergänzen sich doch irgendwie perfekt mit den Sissies bei uns, was durch den Satz »Isch fick disch!« dann präzise auf den Punkt gebracht wird.

Standardpropaganda

von Fragolin

Der „Standard“, das rosarote Faltblatt für den progressiven Islamophobiephobischen, deckt in einem investigativen Artikel die grausame Diskriminierung und hasszerfressene Verfolgung armer Muslime im dunkelösterreichischen Kuffar-Sumpf auf. Also eigentlich ist es die Dokumentations- und Beratungsstelle Islamfeindlichkeit und Antimuslimischer Rassismus“, ein interessanter Verein, in dessen Impressum kein Name zu finden ist und der auch sonst etwas irrlichtern erscheint, wie ein Poster im Standard erwähnt:

Wieso sollte man diese "Dokustelle" ernst nehmen? Im Impressum findet sich nach dem Namen ein "e. V.", wie das in Deutschland für Vereine üblich ist. Dort heißt das "eingetragener Verein". In Österreich existiert dergleichen nicht. Offenbar wurde da direkt aus Deutschland etwas übernommen. (...)
Im Impressum finden sich keine Namen und keine Adressen. Im Kontaktformular wird neben Deutsch nur Türkisch verwendet. Es gibt nicht die kleinste Angabe zu etwaigen polizeilichen Anzeigen oder sonstigem beweiswürdigem Material. Keine Rede von innerislamischen Konflikten um den "wahren" Islam (etwa bezüglich Aleviten). Dafür wird Erdogan erwähnt.
Tatsächlich interessieren würde mich, wer diese "Dokustelle" finanziert bzw. unterstützt.
Es wundert mich, dass unbelegte Behauptungen einer seltsamen "Dokustelle" dermaßen prominent verbreitet werden.“

Naja, das hat diese „Dokustelle“ mit einer gewissen „Beobachtungsstelle“ gemeinsam.
Wie auch ein anderer schreibt:

Da dies keine offizielle Meldestelle ist, sondern ein ideologisch exakt auf die Maximierung der Empörung über "Muslimfeindlichkeit" gebügelter Verein mit fragwürdigem Hintergrund (Komisch, sonst wird immer Erdogan oder Putin dahinter vermutet, aber wenn die News ins Schema passen, können sie ja gar nicht Fake sein, davon leben ganze Beobachtungsstellen.), ist die Aussagekraft nicht nur Null sondern muss sogar kritisch als Versuch propagandistischer Einflussnahme auf unsere Meinungsbildung betrachtet werden. Wenn man will. Aber zu vielen passt der Inhalt in ihr Empörungsschema, deshalb wollen sie es lieber glauben...“

Na so ein böser Verdacht!
Bleiben wir doch bitte sachlich:

Weder im Impressum auf der im Artikel verlinkten Homepage noch im Vereinsregister (Abfrage 24.4.2018, 16:38, ZVR: 1678737830) findet sich eine Vereinsanschrift dieser Dokustelle, die dort auch unter einem anderen als dem hier und auf der Homepage genannten Namen registriert ist.“

Also eigentlich ein „Standard“-Artikel, der unreflektiert und unhinterfragt irgendwelche Zahlen und Behauptungen eines „Vereines“ übernimmt, der gar nicht existiert, von einer Website, die offensichtlich aus dem Ausland bereitgestellt wird und deren Finanzierung unbekannt ist. Bekannt ist nur das Bekenntnis, die Empörung über antimuslimische Angriffe anzuheizen, von denen bei keinem einzigen glaubwürdig nachgeweisen werden kann, dass er überhaupt stattgefunden hat.

Nehmen die eigentlich auch Meldungen entgegen, wo sich Muslime über Beleidigung und Aufruf zu Hass und Gewalt gegen Juden, Dhimmi und Kuffar im freitäglichen Geseiere des atib-finanzierten Imams beschweren? Oder würde das die Statistik nachhaltig versauen? Die Fragen stellen, heißt die Antwort kennen. Ist ja eigentlich auch irrelevant. Sollen sie sich ihre propagandistische Filterblase mit Empörungsmaterie vollstopfen, bis sie ihnen aus dem Hals quillt.

Bedenklich finde ich, dass Massenmedien wie der „Standard“ unreflektiert die Behauptungen eines anonymen Vereins zur Maximierung der Vernaderung der Gesellschaft abdruckt. Beruhigend finde ich, dass neben den paar üblichen stockblinden ultralinken Hasspostern unbekannten Hintergrundes die Mehrheit auch im „Standard“-Forum eher kritisch und zweifelnd an die Sache herangeht und sich recht sachlich mit dem Thema auseinandersetzt.
Die extra zum täglichen Aufpeitschen des linken Randes abgedruckten Artikel dieser Couleur scheinen ihre Wirkung immer mehr zu verlieren.
Gut.
Mal sehen ob die Redaktion auf Dauer daraus lernt, oder sich lieber zum „Neuen Deutschland“ Österreichs entwickelt...

Dienstag, 24. April 2018

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (23)






Interessante Details kommen zutage, wenn man genauer recherchiert


Und Kollege Nereus vom »Gelben Forum« recherchiert genau — und denkt vorallem stets dabei mit. Was ihn von den Schreiberlingen der Journaillistenzunft positiv unterscheidet, die offenbar übers copy+paste von Agenturmeldungen nicht hinauskommen ...
Ja, ich bleibe bei meiner ursprünglichen These.
Eine mit voller Wucht herannahende Gürtelschnalle auf Kopf oder Oberkörper in kaum nachweisbarer Weise abwehren zu wollen, halte ich für absurd.

Der Typ lebt seit 3 Jahren in Deutschland und es ist abwegig anzunehmen, daß er von den Konflikten mit den „Zugereisten“ nichts mitbekommen haben will. Die "Provokation" hätte also auch mit einem Messer blutig enden können und das unbeirrte Filmen ist schon reichlich sonderbar. Und natürlich paßt der Vorfall auch glänzend in die Echo-Skandalisierung, sozusagen als Echo vom Echo.

Die Provokation war also gewollt, aber vermutlich anders zuvor gedacht, denn der Angreifer spielte das in einer kurzen Stellungnahme als üblichen Streit herunter. Und vermutlich – was seinen Angriff nicht rechtfertigen soll – hat er damit sogar recht, wie ein Kommentar bei tagessschau.de vermuten läßt.

Am 18. April 2018 um 21:28 von ein syrer
Inszenierung 3
Keine Webseite oder Fernseher hat den ersten Satz des Angreifers, der auch Palästinenser ist, übersetzt und er sagt, „warum schimpfst du mich?“
Weiter sagt er nimm das Handy weg“ zweimal und dann sagt er du bist auch Jude!!“, der andere Arber, der sich als Jude gibt und mit dem Angreifer sicher auf Arabisch gesprochen und geschimpft hat, bevor er mit der Video-Aufnahme angefangen hat, weil der Angreifer nur auf Arabisch sprach und geantwortet hat, nur auf Deutsch sagt, „ich filme dich“ Zwei oder drei mal.
Ein untypisches Verhalten von einem Araber der von andern Arber mit einem Gürtel geschlagen wurde.
Das sieht nach Inszenierung, um diese Reaktion zu provozieren und um vielleicht bekannt zu werden.(Quelle)
Der mutige Kippa-Träger hat also einen Araber rüde angequatscht und eine Reaktion provoziert. (Warum schimpfst Du mich?)
 
Er ging dann also doch nicht so arglos durch die Straße, sondern er wollte Zoff – daher hat er sein Experiment (was später in Erfahrung herunter geschraubt wurde) auch völlig richtig umschrieben. Nur hat er offenbar noch ein wenig verbal nachgeholfen.

Und die These des Bekanntwerdens ist glaubwürdig, denn der israelische Araber kann sich mittlerweile vor Interviews kaum retten. Stoplerstein-Pflasterer wissen schließlich auch wie man sich dauerhaft fette Auftragsbücher sichert.
Doch nicht bloß Kollege Nereus recherchierte — auch Philosophia perennis machte sich Gedanken und Mühen, nur was bei Philosophen halt herauszukommen pflegt, wenn sie denken, das passiert auch hier: das Ergebnis ist ein wenig ... befremdlich. Nicht, daß es etwa logischen Denkgesetzen widerspräche, das nicht — nur plausibel ist eben auch was anderes! Auch darüber denkt Kollege Nereus nach, und es verfestigt sich der Eindruck: das war offenbar kein Zufall, sondern eine geplante Aktion.

Nun, wir alle waren nicht dabei und können daher keinen Augenzeugenbericht abgeben. Was uns aber nicht daran hindert, unser Gehirn aufgrund der vorliegenden Daten selbst anzustrengen und zu fragen: »War das so? Und wenn nicht — wie dann?«

Auch wenn bestimmte Lobby-Gruppen genau das absolut nicht wollen. so, wie sie auch eine Frage des Herrn Gudenus nicht hören wollen. 

Eie Erfahrung hat mich gelehrt, die Wahrheitsliebe und Vertrauenswürdigkeit von Menschen, die Fragen nicht zulassen wollen, kritisch zu sehen. To put it mildly ...


Ringelreihen

von Fragolin

Verstoffsackung. Endlich wurde der gemeine und menschenverachtende Vorstoß der rechtsextrempopulitischen AfD abgeschmettert, der in der Freien Welt lebenden Muslima das grundlegende Menschenrecht auf Kleidung nach eigenem Wunsch zu verhageln. Die wollten doch glatt den Musliminnen das Tragen der modischen und praktischen Burka verbieten. Widerliches rechtspopulistisches Pack!
Bezeichnend nur, dass nach dem Hinweis, dass es im Ermessen jeder Frau liegen muss, selbst zu entscheiden, was sie tragen möchte, plötzlich nicht mehr gilt, wenn dann eine Frau mit Burka die Kantine der Demokratiewächter betritt. Dann ist Schluss mit lustig.
Danke für das Bloßstellen dieser widerlichen Heuchelei. Jeder Bürger Deutschlands, selbst im letzten sächsischen Kaff, muss auf oberste Weisung tolerant damit leben, vollverstoffsackte Vogelscheuchen im ehemaligen Dorfkonsum zu ertragen, aber wehe jemand betritt mit diesem Outfit die Futterkrippe der Abgehobenen.

Gleitmittel. Das Friedensprojekt muss gleiten, es muss flutschen, es muss glitschen, da darf nix quietschen und nix klemmen. Also muss es gut geölt werden, und dafür braucht man, nun ja, logischerweise Öl. Zum Beispiel aus der humanistisch geprägten lupenreinen Vorzeigedemokratie Aserbaidshan. Denn dort hat man das Prinzip des Tribologischen Systems zur Perfektion getrieben und als perfektes Schmiermittel zwischen den Interessen der örtlichen Wesire und der Brüsseler Entscheidungsträger, also zwei überzeugter Demokratiebegeisterter, Fischlaich gefunden.
Ohne Kaviar könnte es zu leichten Verklemmungen kommen, die sich nach ein paar Zwei-Kilo-Fässchen mit Beluga-Nachwuchs in ein ruckelfreies Gleiten verwandeln.

Trockendock. Kaum ist der weinselige Wiener Altbürgermeister mühselig von seinem Thron geklettert, wird an den ersten Brennpunkten der für UNO-Alkoholiker mit Diplomatenpass lebenswertesten Stadt der Welt das Saufen verboten. Ausgerechnet der Praterstern, der akribischen Nachforschungen linguistischer Hobbyarchäologen zufolge für den Begriff „sternhagelvoll“ Pate stand, wird trockengelegt.
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll der Wampo nach seinem Frühstücksachterl erleichtert festgestellt haben: „Na gut, dass ich noch rechtzeitig dir Kurve gekriegt habe!“

Wenn „Männer“ einparken. Man weiß es nach wenigen Minuten, wie der Screenshot beweist: Das Auto ist schuld! Wieder ist ein Wagen von ganz allein in eine Menschengruppe gerast. Egal was später rauskommt: Zur Zeit dieser Meldungslage war die Polizei offenbar der Überzeugung, es mit einem Menschen mit speziellen Glaubensbedürfnissen als Täter zu tun zu haben: Ein „Mann“, ein „Hintergründler“ oder ein „Jähriger“. Denn nur dann sind es immer wieder die Gegenstände, die sich selbständig machen und die volle Verantwortung tragen.
Du böses, böses Auto, du! Und dann träumen die vom „internet of things“?!



Ach ja, einen noch:
Wenn Frauen einparken. Nee, ich sag ja schon nichts mehr, aber der war aufgelegt!

Montag, 23. April 2018

Was ist bloß aus der schönen Stadt Innsbruck geworden?



Man könnte von einem Ausbruch politischen Rinderwahnsinns sprechen, wenn man sich so ansieht, was dort gerade abgeht:


Im früheren »Heiligen Land Tirol« stellen die GrünInnen die mit Abstand größte Gemeinderats-Franktion und ziehen in die Bürgermeister-Stichwahl mit ebenfalls deutlichem Abstand (mit 30,9% gegen 24,3% für die bisherige Amtsinhaberin). dabei gab's kurz vor der Wahl in seiner Partei noch Turbulenzen: die Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider hatte Willi »rechten Sprachgebrauch« vorgeworfen, nachdem der grüne Kandidat in einem Interview gesagt hatte, das Thema Wohnen interessiere Menschen mehr als Diskussionen um das Binnen-I — und am Freitag die GrünInnen verlassen.

Und trotzdem wird sowas noch gewählt? Irgendwie dürfte die derzeitige Föhnwetterlage den Leuten nicht guttun ...